Als ich vor vielen Jahren mit der Persönlichkeitsentwicklung anfing, war es mein Anliegen,
Menschen wie Dich UNSTOPPABLE zu machen. Das bedeutet, Du wirst resistent gegenüber
Dingen, die automatisch in Deinem Inneren ablaufen – zum Beispiel Emotionen, die Du nicht
kontrollieren kannst oder Energien, die sich festgefahren haben. Dabei hätte ich nie gedacht,
dass wir mal Zeiten wie Corona erleben würden, in der diese Tools, Techniken und Gedanken
so entscheidend sein werden.
Durch Persönlichkeitsentwicklung hast Du gerade jetzt einen ganz entscheidenden Vorteil: Du
gehst souveräner durch den Alltag und kannst mit dieser inneren Stärke auch anderen
Menschen eine wertvolle Stütze sein. Damit Du jetzt aus Deiner vollen Kraft schöpfen und
andere inspirieren kannst, habe ich hier für Dich die wichtigsten Impulse zusammengetragen.

Präsent sein – komme zurück ins Hier und Jetzt

 

Was viele Menschen da draußen aktuell in Angst und Panik versetzt, ist der Gedanke daran,
was in den nächsten 2 bis 3 Monaten sein wird. Sie machen sich Gedanken um die Zukunft,
doch die ist vollkommen ungewiss. Keiner kann Dir sagen, wie die Welt morgen aussehen
wird. Diese Unsicherheit weckt in vielen Menschen Ängsten – oft sogar Existenzängste. Doch
die sind vergeudete Energie, denn Du hast nun mal gerade keinen Einfluss auf die Zukunft.
Andere Menschen hängen mit den Gedanken in der Vergangenheit. Sie machen sich
Vorwürfe: „Hätte ich doch mal besser vorgesorgt!“ – „Hätte ich mich doch mal früher um
meine Gesundheit gekümmert!“ – „Hätte ich doch von Anfang an mehr Zeit mit den
Menschen verbracht, die mir wirklich wichtig sind!“. Die Vergangenheit kannst Du allerdings
nicht mehr ändern. Darum bringen Dich auch solche Selbstvorwürfe jetzt nicht weiter. Sie
führen nur zu vernebelten Gedanken und sorgen dafür, dass Deine kleine Stimme Dir die
Hölle heiß macht.
Das einzige, was Du wirklich beeinflussen kannst, ist das Hier und Jetzt, den gegenwärtigen
Moment. Wenn Du also mal wieder in Gedankenspiralen festhängst, dann stell Dir die Frage:
Bringen mich diese Gedanken jetzt wirklich weiter? Oder führen sie nur dazu, dass ich mich
noch schlechter fühle? Um von den Gedanken loszulassen, nimm sie einfach wahr, bedanke
Dich bei ihnen und komm wieder zurück ins Hier und Jetzt. Richte Deinen Fokus darauf, was
Du in diesem Augenblick tun kannst, um echten Wert für Dich und für andere zu schaffen.

Schalte um – weg vom Problem, hin zur Lösung

 

Wir sind uns doch alle einig: Aktuell brauchen wir klare Gedanken und einen kühlen Kopf, um
gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Fokussiere Dich jetzt darauf, Lösungen und
Möglichkeiten da zu erkennen, wo andere nur Probleme und Gefahren sehen. Schaffe
Lösungen für Dich und Dein Umfeld, um gesund und fit zu bleiben. Sorge für Bewegung
sowie Zeit an der frischen Luft und achte jetzt ganz bewusst auf gesunde Ernährung. Lege
auch den Fokus auf Deine persönliche Entwicklung. Wie kannst Du freie Zeit jetzt am besten
nutzen? Lass Dir Buchempfehlungen geben, entdecke Online-Kurse, die Dich weiterbringen
und gehe jetzt die kleinen Schritte, die eine wichtige Basis für Deine Zukunft legen können.
Ich bin überzeugt: Gerade in Zeiten wie diesen wachsen viele Menschen über sich hinaus und
entdecken völlig neue Seiten an sich. Bei dieser Entdeckungsreise zu Dir selbst möchte ich Dir
eine Stütze sein – ob mit meinem Podcast, meinem Blog, meinen Seminaren oder Online-
Kursen. Außerdem biete ich Dir täglich wertvolle Impulse auf meinem Instagram-Account.
Schau gerne vorbei und tanke Energie und Klarheit für Deinen Alltag.

Nimm Dir Zeit – gehe Schritt für Schritt

Konzentriere Dich darauf, nicht immer sofort zu viel erreichen zu wollen. Breche große Ziele
runter auf kleine Schritte. Die kannst Du mit sehr viel mehr Leichtigkeit und Freude gehen.
Außerdem ist ab und zu ein Break angesagt! Nimm Dir die Zeit, auch mal zurückzuschauen
auf all das, was Du bis hierher schon richtig gemacht und erfolgreich erreicht hast. Ich werde
heute einfach mein Bestes geben – stehe jeden Morgen mit dieser Einstellung auf, und der
Tag gehört bereits Dir. Jede große Veränderung beginnt immer mit einem ersten kleinen
Schritt – ob Gesundheit, Business oder Familie. Auf den ersten folgt der zweite und so weiter.
Gehe jeden einzelnen mit voller Präsenz und Klarheit. Dann haben Emotionen wie Angst und
Zweifel es schwer, von Dir Besitz zu ergreifen. Wenn Du im Alltag Schritt für Schritt mutig
voran gehst, wirst Du zum Leader – für Deine Familie, Deine Freunde, Deine Kollegen und
Partner.

Verschaffe Dir Klarheit – was sind jetzt Deine Prioritäten?

Was ist jetzt gerade wirklich wichtig? Wo musst Du im Augenblick große Entscheidungen
treffen? Wo ist genau jetzt Deine Power gefragt? Fragen führen Dich zu Klarheit. Sie sind ein
kraftvolles Tool, um Prioritäten zu setzen und den Dingen auf die Schliche zu kommen, die im
Moment wirklich für Dich zählen. Führe Dich selbst mit Fragen und setze Dir so klare
Prioritäten. Einen wichtigen Platz sollte dabei Deine Gesundheit belegen. Wenn du nicht
gesund bist, kannst du auch nicht leistungsfähig sein, kein Geld verdienen und hast weniger
Kraft, für andere da zu sein. Was ist für Dich sonst jetzt noch wichtig? Mache es dir bewusst,
setze ganz klare Prioritäten und gehe in die Umsetzung. Mit dieser Klarheit stellst Du sicher,
dass Du all Deine Energie dafür einsetzt, das zu bewegen, was Dir wichtig ist. Kleine
Ablenkungen und die Reize des Alltags können Dich dann von Deinem Kurs nicht abbringen.

Verbinde Dich mit anderen – umgib Dich mit einer starken Community

 

Du bist um so vieles stärker mit einer Community um Dich herum, die Dich stützt und ihre
wertvollen Gedanken mit Dir teilt. Bei mir ist das aktuell ganz klar meine Familie und auch
mein Team, mit dem ich diese Zeit nutze, um neue Ideen zu entwickeln und auf den Weg zu
bringen. Ich bin dankbar, täglich zu spüren, wie die Menschen um mich herum mir Rückhalt
geben. Dieser Rückhalt und Support macht es für mich überhaupt erst möglich, im Alltag
alles zu geben. Ich bin mir sicher, Verbundenheit ist einer der Schlüssel, um durch diese Zeit
zu kommen. Deshalb lade ich Dich ein, in unsere Facebookgruppe UNSTOPPABLE Community zu
kommen. Hier warten Menschen auf Dich, die ein ähnliches Mindset haben wie Du und Dich auf
Deiner Reise der persönlichen Entwicklung mit Tipps und Erfahrungen unterstützen können.

Hab Vertrauen – in Dich, in anderen und in die Zukunft

Was wir jetzt vor allem brauchen, ist das Vertrauen, dass wir gemeinsam alles schaffen
können und trotz aller Ungewissheit auf eine erfüllte Zukunft zusteuern. Wie und wo Du
​Vertrauen findest? In der Liebe zu Dir selbst, zu Deinen Mitmenschen und zu diesem
Planeten! Denn wenn Du die Schönheit in allem um Dich herum erkennst, findest Du von
alleine auch in Dir die Sicherheit. Schalte einfach häufiger den Kopf aus und höre auf Dein
Herz. Du wirst merken: Selbst wenn Du mal nicht weiterweißt, gibt Dir Dein Herz schon ganz
deutliche Signale, was Du tun kannst und wie der eine nächste Schritte aussieht, der Dich
jetzt weiterbringt.
Du möchtest diese Zeit nutzen, um noch tiefer in die Welt der Persönlichkeitsentwicklung
einzutauchen? Dann entdecke jetzt mein neues Unstoppable-Me-Onlineprogramm der
Game-Changer für Deine persönliche Entwicklung. Darin findest Du meine Key-Learnings aus mehr
als 18 Jahren Persönlichkeitsentwicklung. 12 Module, mehr als 60 Videolektionen und ein Workbook
mit wöchentlichen Aufgaben bringen Dich in die Umsetzung. Willst Du aus dieser Zeit stärker als
je zuvor hervorgehen? Dann ist dieses Intensivprogramm über 3 Monate für Dich genau richtig!

Wann hat Dich das letzte Mal etwas so richtig aus der Bahn geworfen? Du hattest ein klares Ziel und einen festen Kurs, doch plötzlich war da ein Hindernis, dass Dich zum totalen Stillstand gebracht hat. Immer wieder begegne ich in meinen Seminaren und Coachings Menschen, die in dieser Situation festhängen. Sie verlieren nicht nur ihren Drive, sondern beginnen plötzlich auch, an ihren Fähigkeiten, an ihren Lebensentscheidungen und sogar an ihrer Persönlichkeit zu zweifeln. Doch soweit muss es nicht kommen. Durch eine solche Krise kommst Du hindurch, indem Du Dein Urvertrauen wiederfindest und stärkst.

 

Selbstvertrauen und Urvertrauen – wo liegt der Unterschied?

 

Die Themen Vertrauen und Selbstvertrauen sind den meisten Menschen ein Begriff. Hier geht es um das Vertrauen zu Dir selbst. Du vertraust auf Deine Persönlichkeit, in Deine Fähigkeiten und insgesamt in das, was Dich als Mensch ausmacht. Aus Deiner Lebenserfahrung heraus weißt Du, worin Du gut bist und wie Du auch in Verbindung zu anderen Menschen treten kannst. Dieses Bewusstsein über Dich, Deine Persönlichkeit und Deine Stärken ist auch die Grundlage für Dein Selbstwertgefühl und bestimmt darüber, wie souverän Du anderen gegenüber auftrittst. Während Du beim Selbstvertrauen noch viel mit dem Kopf arbeiten kannst, bewegen wir uns beim Urvertrauen in einem Bereich, den Du nur mit Deinem Gefühl erforschen kannst, um ihn in der Tiefe zu verstehen.

 

Urvertrauen – was ist das überhaupt?

 

Urvertrauen bedeutet für mich, an den Ursprung Deines Lebens anzuknüpfen. Du gehst eine Ebene tiefer als all die materiellen Dinge, die Erfahrungen und auch die Masken, die Dich als menschliches Wesen ausmachen. Urvertrauen bedeutet, darauf zu vertrauen, dass alles, was Dir im Leben geschieht, genau so kommt, wie es kommen soll. Denn ich bin überzeugt, für jeden von uns hält das Leben etwas anderes bereit und Du könntest es sogar noch etwas esoterischer sagen: Wir alle sind aus einem bestimmten Grund in diesem Leben und sind hier, um eine bestimmte Erfahrung zu machen. Das klingt leichter gesagt, als getan.

 

Denn gerade, wenn uns schwere Schicksalsschläge widerfahren oder wir das Gefühl haben, im Leben einfach nicht voran zu kommen, dann wechseln wir vom Vertrauen in den Zweifel. Bestimmt kennst Du die klassischen Fragen: Warum passiert gerade mir das? Was soll mir das bringen? Warum kann es nicht mal einfach leicht sein? In diesen Fragen zeigt sich, wie schwer sich unser Verstand damit tut, mit bestimmten Ereignissen im Leben umzugehen. Wir suchen nach dem Sinn dahinter, doch der erschließt sich uns nicht immer auf Anhieb.

 

Urvertrauen bedeutet, sich auf das Leben einzulassen

 

Der dänische Schriftsteller Søren Kierkegaard bringt es ganz schön auf den Punkt, wenn er sagt: „Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es aber vorwärts“. Wir können noch nicht wissen, was die Zukunft bringt. Doch was Du tun kannst, ist so präsent wie möglich in der Gegenwart zu leben und auf Deine Intuition zu vertrauen. Auch Steve Jobs hat das in seiner berühmten Rede von 2005 bei der Abschlussfeier der Standford University betont. Erst wenn wir auf unser Leben zurückblicken, können wir einzelne Punkte verbinden. Plötzlich erkennen wir, wie unangenehme Situationen und manchmal auch schreckliche Ereignisse den Kurs unseres Lebens gelenkt haben und wichtige Meilensteine überhaupt erst möglich gemacht haben. Nicht selten staunen wir ganz schön, wenn wir plötzlich erkennen, wie sich die Puzzlestücke zusammensetzen.

 

Das Puzzle ist ein schönes Bild für das Thema Urvertrauen. Du vertraust darauf, dass sich die Stücke Deines Lebens irgendwann zu einem Ganzen fügen werden. Dabei lässt Du die Erwartungen und Hoffnungen los, dass die Dinge genau so sein müssen, wie Du sie Dir vorstellst. Du klammerst Dich nicht daran fest, dass alles immer so für Dich eintreffen muss, wie du es Dir vorstellst oder wünschst.

 

Setze Dir Ziele, doch klammere Dich nicht an ihnen fest

 

Natürlich solltest Du bei all Deinem Urvertrauen nicht Deine persönlichen Ziele und Visionen vergessen. Ich bin überzeugt, dass Du Dein Leben formen kannst und der Schöpfer Deiner eigenen Zukunft bist. Doch ich bin auch überzeugt, dass es Situationen gibt, die Du nicht kontrollieren oder beeinflussen kannst. Sie liegen einfach außerhalb Deines Einflusses. Versuchst Du, dennoch Deinen Willen durchzusetzen, endet das schnell in einem Kampf gegen Windmühlen. Die Magie liegt also darin, Dich auf die Dinge zu konzentrieren, auf die Du wirklich einen Einfluss hast. Du musst nicht alles in Deinem Leben kontrollieren können, sondern darfst auch darauf vertrauen, dass manche Dinge einfach so kommen, wie sie richtig für Dich sind.

 

Was kann sich durch Urvertrauen für Dich verändern?

 

Wenn Du darauf vertraust, dass alles gut und richtig ist, wie es ist, wird sich in Deinem Leben mehr Leichtigkeit, Freude und Fröhlichkeit einstellen. Das ist logisch, denn in dem Moment, wo Du nicht mehr verkrampft jeden Stein umdrehst, sondern Dich dem Fluss des Lebens hingibst, gehst Du von ganz allein entspannter durch den Tag und stehst weniger unter Druck. Außerdem wirst Du sehr viel kreativer. Wenn Du alles kontrollieren möchtest, verengt sich Dein Blickfeld, denn Du fokussierst Dich auf viele Kleinigkeiten. Gehst Du jedoch mit Leichtigkeit und Entspannung durch den Tag, öffnet sich Dein Blick für neue Chancen und Möglichkeiten, Du siehst die Welt mit anderen Augen.

 

Du bist ebenfalls präsenter im Moment. Dadurch erkennst Du bei der Arbeit neue Wege und baust tiefere Beziehungen zu Deinen Mitmenschen auf, weil Du nicht nur näher bei Dir bist, sondern mit Deiner Aufmerksamkeit auch ganz bei ihnen. Außerdem verbessert sich Dein Charisma und Du wirst eine intensivere Ausstrahlung auf andere Menschen haben.

 

5 Tipps, wie Du mehr Urvertrauen in Dein Leben bringst

 

Wie gelingt es Dir nun, die Verbindung zu Deinem Urvertrauen wiederzufinden und zu stärken? Die folgenden Tipps helfen Dir dabei.

 

  1. Meditation hilft Dir ins Bewusstsein und in die Ruhe zu kommen und schafft einen ganz natürlichen Moment der Erdung. Du kommst zurück zu Dir, blendest all die Sorgen und den Alltag aus und verbindest Dich mit Deiner inneren Kraft. Wenn Du erste Erfahrungen mit dem Thema Meditation sammeln möchtest, dann entdecke meine geführte Meditation Morgenkraft.
  2. Verbringe mehr Zeit in der Natur. Sie ist der ideale Raum, um Dich zu erden. Du kannst zum Beispiel in den Wald gehen und ihn ganz achtsam mit all Deinen Sinnen erleben. Wenn Du magst, kannst Du diesen Tipp auch mit dem ersten verbinden und eine Gehmeditation machen. Dabei setzt Du achtsam einen Schritt vor den anderen und lenkst Deine gesamte Aufmerksamkeit in die Berührung Deiner Füße mit dem Untergrund. Je verbundener Du Dich mit dem Boden fühlst, je geerdeter Du bist, spürst Du auch, wie Energie und Klarheit in Dir steigen.
  3. Nimm Dir Zeit für Selbstreflexion. Führe zum Beispiel Tagebuch oder tausche Dich regelmäßig mit einem Coach über Deine Gedanken aus. So gelangst Du zu mehr Tiefgang und Klarheit in Deinen alltäglichen Routinen und Entscheidungen.
  4. Beende den Vergleich mit anderen. Vergleiche mit anderen lenken Dich von Deinem Potenzial ab und rauben Dir auf Dauer Deine Energie. Das führt zu Druck und Stress und bringt Dich weg von Deinem persönlichen Kurs. Hilfreich kann hingegen die Inspiration anderer Menschen sein. Lass Dir von ihnen zeigen, wie sie ihre Verbindung zum Urvertrauen stärken und nimm das für Dich mit, was sich für Dich richtig anfühlt.
  5. Bring körperliche Aktivität in Deinen Alltag. Wenn Du Dich richtig auspowerst, spürst Du danach eine starke innere Ruhe. Je öfter Du Deinen Körper an Leistungsgrenzen bringst, desto stärker wird auch Dein Bewusstsein für ihn. Es ist ähnlich wie bei der Meditation. Doch es muss nicht immer gleich der krasseste Sport sein. Auch leichte Bewegung auf dem Fahrrad oder ein Spaziergang kann Dich zum gewünschten Ergebnis bringen. Im Kern steht, dass Du mit Achtsamkeit bei der Sache bist. Dadurch machst Du jede dieser Erfahrung um so vieles intensiver.

 

 

Hat Dir dieser Ausflug zu Deinem Urvertrauen gefallen? Möchtest Du ein bisschen weiter reingehen? Dann entdecke jetzt mein Seminar Unstoppable Me Mastery. Hier tauchst Du ganz tief ein begibst Dich auf eine Reise hin zu mehr Urvertrauen und innerer Ruhe. Am Ende des Seminars hast Du eine neue Verbindung von Dir selbst und fühlst Dich getragen von einer starken Gemeinschaft. Ich freue mich darauf, Dich dort zu treffen.

 

Bis dahin denke immer daran: Du bist gut so, wie Du bist, und es kommt alles so, wie es kommen soll.

Liest Du diesen Artikel gerade auf Deinem Smartphone? Auf einem Tablet? Oder auf dem Laptop? Klasse! Dann steh jetzt bitte auf und setz Dich um.

Und los! Such Dir einen neuen Platz, bevor Du weiterliest. Ich warte solange hier.

Hast Du Dich umgesetzt? Fantastisch!

Wie war das für Dich? Sind Dir dabei Fragen durch den Kopf geschossen wie: Meint der das ernst? Wohin soll ich mich denn setzen? Mach ich das jetzt echt, oder lese ich einfach weiter?

Mir ist es ähnlich ergangen, als ich diese Übung zum ersten Mal bei meinem guten Freund Denys Scharnweber gemacht habe.

Wir waren auf einem Seminar und hatten uns nach der Pause gerade wieder auf unsere Plätze gesetzt, als das Kommando kam: umsetzen!

Das klingt auf Anhieb ziemlich einfach, oder? Den Platz wechseln, das kann doch wohl wirklich jeder. Das dachte ich mir, doch dann wurde ich zeuge der vielfältigen Reaktionen auf diese doch scheinbar so einfach Übung.

Während manche direkt aufsprangen, alles stehen und liegen ließen und einmal quer durch den Raum rannten, suchten andere erst in Ruhe ihre Sachen zusammen, die sie rund um ihre Plätze gelagert hatten.

Vielen Teilnehmern konnte ich ansehen, welche Fragen ihnen gerade durch den Kopf gingen: Wo soll ich hin? Wie weit muss ich denn von meinem jetzigen Platz weg? Wo ist noch was frei? Wie komme ich am schnellsten dort hinüber?

Du merkst bestimmt: Umsetzen ist nicht immer ganz so simpel, wie es sich auf Anhieb anhört. Jeder reagiert in einem solchen Moment anders. Welche Gedanken sind Dir eben durch den Kopf gegangen, als Du die ersten Zeilen gelesen hast?

Du ahnst bestimmt, weshalb ich dieses Intro gewählt habe: Was hier in erster Linie darum geht, sich auf an einen anderen Platz umzusetzen, lässt sich ganz wunderbar auf die Umsetzung von Ideen, Aufgaben oder großen Visionen übertragen.

Jeder reagiert anders und hat seine eigene Herangehensweise – ob bewusst oder unbewusst
– wenn es um die Umsetzung geht.

Doch wieso gelingt es manchen Menschen leichter als anderen, Tempo aufzubauen und schnell Resultate zu schaffen?

Im Folgenden gebe ich Dir Einblicke in fünf Schlüssel, wie Du ab sofort noch mehr Power in Deine Umsetzung bringst.

1. Der richtige Zustand für Deine Umsetzung

Kennst Du diese Situation: Du stehst vor einer großen Herausforderung, bereitest Dich darauf vor und malst Dir tagelang aus, wie dieser Moment für Dich verlaufen wird?

Du hast Bilder im Kopf und gehst sogar einige Schreckens-Szenarien durch, was alles passieren könnte. Doch als es dann soweit ist, merkst Du: Alles nur halb so wild!

Oft haben wir in unserem Kopf eine Vorstellung, wie etwas sein wird. Doch wenn wir eine Situation noch nicht erlebt haben, dann steht diese Vorstellung auf sehr wackligen Füßen.

Nehmen wir ein Schwimmbecken als Beispiel. Du trittst an einem Sommertag an den Beckenrand und tauchst Deinen großen Zeh ins Wasser. Sofort geht ein Schauder durch Deinen Körper und Du folgerst: Brrrr, das ist viel zu kalt zum Schwimmen!

In diesem Zustand wirst Du Dich kaum trauen, ins Becken zu steigen. In Deiner Vorstellung siehst Du nur dieses Bild, wie Du im Wasser sitzt und genau so frierst, wie Dein Zeh vorhin.

Erkennst Du, wie sich langsam eine Bewertung der Situation bildet? Und all das auf Basis von einigen wenigen Indizien. Wie sich der Sprung ins Wasser wirklich anfühlt und wie es danach weitergeht, das blendest Du fast ganz aus.

Macht es Dir dieses Bild in Deinem Kopf nun leichter oder schwerer, schließlich doch ins Wasser zu springen? Das ist die Schlüsselfrage, um in den richtigen Zustand zu kommen.

Die Bilder, die Du Dir vom Ausgang einer Situation im Kopf machst, haben einen gewaltigen Einfluss darauf, wie Du die Situation erlebst.

Sagen wir, Du möchtest eine Idee umsetzen, von der Du schon lange träumst. Du kennst Dein Thema in- und auswendig. Da sind mögliche Gefahren und Fallstricke auf der einen Seite und riesige Chancen und Potentiale auf der anderen.

Konzentrierst Du Dich auf die Schwierigkeiten, was wirst Du dann bei Deiner Umsetzung als erstes erkennen? Gewiss nicht all die kleinen Dinge, die richtig gut laufen, stimmt’s?

Jetzt hast Du zwei Möglichkeiten: Du kannst Dich in einen Zustand bringen, in dem Du viel Energie hast. Du spürst all deine Stärke, Deine Ressourcen und gehst damit in die Situation.

Oder Du kannst Dich in Deiner inneren Stärke üben, Deine Erwartungen beiseite schieben, einfach performen und von ganz alleine in den Zustand kommen.

Im letzteren Fall springst Du also ins kalte Wasser und merkst dann: Ach, das ist ja gar nicht so schlimm! Erstmal mit dem ganzen Körper drin sein, ist ein anders Gefühl. Und wenn ich mich nur schnell genug bewege, dann wird mir sogar warm!

Vielleicht spürst Du gerade, wie ein kleines Lächeln in Dir aufsteigt, denn wer kennt diese Situation nicht?

Genau so ist es übrigens mit einer kalten Dusche. Ja, am Anfang verlangt das ganz schön viel Überwindung, doch später wird es leichter. Mit jedem Mal, wo Du es tust, lernst Du, dass Du den Moment durchstehst. Dein Kopfkino wird leiser und es geht von ganz alleine.

Erst nachdem Du ins kalte Wasser gesprungen bist, kannst Du wirklich sagen, wie es ist.

Bring Dich in einen Zustand der Offenheit und Neugier. Damit gibst Du Dir selbst die Chance, die Situation auf Dich wirken zu lassen und sie kennenzulernen, bevor Du Dir ein Urteil bildest.

2. Commitment zur Umsetzung – Erzähle anderen von Deiner Entscheidung

Hast Du Menschen um Dich herum, die Dich bei Deiner Reise begleiten? Menschen, die Dich aufbauen und stützen, mit denen Du Dich austauschen kannst, wenn Du mal nicht weiterweißt?

Ich habe genau diese Menschen in meiner Crew und in meinem nächsten Umfeld. Sie begleiten mich jeden Tag und unterstützen mich dabei, meiner Vision Flügel zu verleihen.

Im Team haben wir immer wieder spannende Gespräche. Wenn ich eine neue Idee habe oder eine Entscheidung getroffen habe, dann erzähle ich hier als erstes davon.

Das hat zwei große Vorteile: Zum einen gibt mir meine Crew wertvolles Feedback und bereichert meine Sicht der Dinge durch weitere Aspekte, die ich nicht auf dem Schirm hatte. Zum anderen gehe ich ein starkes Commitment ein, indem ich meine Entscheidung raus aus meinen Gedanken rein in die Welt bringe. Erst jetzt wird meine Entscheidung von einem Gedanken in meinem Kopf zum Commitment gegenüber anderen Menschen.

Kommen Dir diese Gedankengänge bekannt vor? Dann hast Du meinen Artikel rund um das Thema Integrität ausgezeichnet verinnerlicht. Denn darum geht’s: Wenn eine Entscheidung nur in Deinem Kopf steckt, dann bist nur Du alleine dafür zuständig, dass Du sie auch aufrecht erhältst.

Kleine Ausreden oder Schwierigkeiten bringen Dich schnell vom Kurs ab und können dazu führen, dass Du Deine Entscheidung  hinterfragst, weichspülst oder aufschiebst. Außer Dir bekommt das keiner mit, denn die Gedanken sind noch in Deinem Kopf versteckt.

Sprichst Du jedoch offen mit anderen darüber, verleihst Du Deiner Entscheidung Nachdruck. Jetzt kann Dich Dein Umfeld in schwierigen Momenten stützen und Dich stets an Deine Ziele erinnern. Optimalerweise glauben sie an Dich, sodass Du noch eine Extra-Motivation hast, zu Deinem Wort zu stehen.

Commitment bringt also Deine Integrität mit ins Spiel – ein starker Verbündeter! Wenn Du Integrität lebst, baust Du Dir die Sicherheit auf, dass Du Deiner eigenen Entscheidung treu bleibst.

3. Geh in die Umsetzung, bevor Du bereit bist

Die Tatsache, dass Du gerade diese Zeilen liest, zeigt mir, dass Du jemand bist, der sich neue Impulse holt und ständig dazulernen möchte.

Das ist eine wichtige Voraussetzung, um in unseren Zeiten erfolgreich zu werden. Denn schauen wir uns die Welt heute an: Eine große Idee jagt die andere, Innovation und Veränderung sind fester Bestandteil unseres Alltags.

Um in diesem Umfeld zu bestehen, versteht es sich von selbst, dass auch wir uns mit der Zeit ständig weiterentwickeln.

Mit dieser Weiterentwicklung geht jedoch einher, dass wir immer wieder in herausfordernde Situationen geraten, die Neues von uns abverlangen.

Diese Entwicklung begleitet mich bereits seit Jahren und nach wie vor begegne ich neuen Herausforderungen. Lass mich ein Beispiel mit Dir teilen, das das ganz gut erläutert.

Dieses Jahr stand für mich die Moderation eines riesigen Events auf der Agenda. Ich hab in der Vergangenheit gewiss viel Bühnenerfahrung gesammelt, doch Moderation ist nochmal eine Sache für sich. Ich habe viel Respekt vor dieser Aufgabe.

Entsprechend gingen mir damals zahlreiche Gedanken durch den Kopf, als ich das Angebot dazu bekam. Das war eine neue Herausforderung, und ich hab mich gefragt, ob ich dazu schon bereit bin.

Sollte ich die Sache aufschieben? Erst in die Theorie eintauchen und genau lernen, wie Moderation funktioniert? Vielleicht sollte ich vorher noch ein Stimmtraining machen, um möglichst die beste Performance abzuliefern?

Erst, wenn ich all das auch wirklich draufhabe, nehme ich die Challenge an. Das hab ich mir damals gedacht.

Ich wusste, diese Gedanken entstanden alle aus dem Bedürfnis, ein gutes Bild zu hinterlassen und den Veranstaltern zu einem erstklassigen Event zu verhelfen.

Eine gute Vorbereitung ist wichtig und ein Zeichen des Respekts gegenüber allen, die mit Dir arbeiten und auf Dich bauen. Doch da ist eine zentrale Frage, die Du Dir stellen darfst: Wann bereitest Du Dich wirklich vor und ab wann beginnst Du, Ausreden zu suchen, um nicht ins kalte Wasser zu springen?

Für mich brach das Eis, als mir klar wurde: Christian, Du stehst seit Jahren auf der Bühne und jetzt fängst Du an, über ein Stimmtraining nachzudenken?

In dem Moment erkannte ich, dass ich nie komplett bereit sein werde. Doch ich fühlte die notwendigen Ressourcen in mir, um den Schritt ins kalte Wasser zu wagen. Und genau mit dieser Einstellung entstehen magische Momente.

Irgendwann reicht es mit der Theorie, dann gehört auch die Praxis dazu. Die Praxis kannst Du nicht aus Büchern oder Kursen lernen. Die darfst Du selbst erleben.

Viele, die eine Challenge annehmen, wenn sie noch nicht bereit sind, laufen im entscheidenden Moment zu Höchstleistungen an. Sie entdecken plötzlich neue Seiten an sich selbst und kommen voll in ihren Flow. Für diese Entwicklung gibt es ein tolles Wort: wachsen.

Du wächst über Dich hinaus und nimmst einen riesigen Lernerfolg mit. Nimm Dir selbst die Chance, es Dir in Deiner Komfortzone gemütlich zu machen. Steckst Du einmal darin fest, wird es nicht leichter, den Weg nach draußen zu finden. Bereite Dich vor und dann handle, bevor Du das Gefühl hast, dass Du bereit bist. Dann hast Du den größten Lernerfolg und wirst darüber hinaus auch noch einiges an Selbstsicherheit und Selbstvertrauen gewinnen.

4. Perfektionismus – Freund oder Feind der Umsetzung?

Wenn Du mich schon eine Zeitlang begleitest, dann weißt Du, dass ich keine halben Sachen mache und immer mit einhundert Prozent an die Dinge herangehe.

Für mich ist das zu meiner Lebenseinstellung geworden, die sich selbst in den kleinen Dingen des Alltags wiederfindet. So zum Beispiel beim Sport.

Mein Workout ist wesentlicher Bestandteil meines Tagesablaufs, und ich gebe auch hier möglichst immer einhundert Prozent.

Doch manchmal sind die Tage so voller Termine, dass es schwierig ist, mich für zwei Stunden auszuklinken und zum Sport zu gehen. Wenn ich in diesen Fällen meinem Perfektionismus nachgebe, dann verzichte ich lieber ganz auf den Sport, weil ich nicht mein ambitioniertes Programm durchziehen kann.

Die Konsequenz: Ich trainiere an diesem Tag gar nicht. Damit mache ich es mir leicht, denn mein Training ganz aufzugeben ist ein so viel leichterer Weg als kreativ zu werden und mir etwas einfallen zu lassen, wie ich trotz der Umstände noch ein Training hinkriege.

Perfektionismus bringt mich hier also nicht weiter. An den Tagen, wo die Zeit so richtig knapp ist, habe ich mir deswegen angewöhnt, das Beste aus der Zeit rauszuholen, die mir zur Verfügung steht.

Ich trainiere also lieber einmal nur dreißig Minuten lang, statt ganz auf mein Workout zu verzichten. Und ganz ehrlich: Oft sind diese Trainingseinheiten genauso wunderbar wie die längeren Sessions.

Besonders wenn ich viel sitze oder lange Gespräche führe, ist die Wirkung und der Effekt meines Trainings so viel stärker.

Seitdem rate ich jedem: Wenn Du ein Workout machen willst, dann mach es lieber kurz als gar nicht.

Verzettele Dich nicht in Details. Denk an das Pareto-Prinzip: Achtzig Prozent Deiner Ergebnisse erzielst Du mit zwanzig Prozent Deines Aufwands.

Ob ich also zwei Stunden trainiere oder nur eine halbe, den wichtigsten Effekt habe ich für mich erreicht: Ich habe meinen Körper aktiviert und mich selbst in einen frischen Zustand gebracht.

Perfektionismus lähmt uns dann, wenn wir uns selbst nicht vor Augen führen, welches Ergebnis wir wirklich erreichen wollen.

Mir ist nach dem kurzen Workout klar geworden: Hey, ich möchte zwar langfristig an meinem Körper arbeiten, und dafür sind längere Sessions gut und notwendig. Doch ich möchte auch im Alltag meinen Körper aktivieren und ihm zwischendurch etwas Gutes tun. Das geht auch in wesentlich weniger Zeit.

Wenn Dich also perfektionistische Gedanken quälen, dann frag Dich: Wo will ich überhaupt hin? Wie sieht mein Ergebnis aus, wenn ich es erreicht habe? Wenn Du das klar vor Augen hast, wirst Du automatisch erkennen, wann Du genug getan hast.

5. Das Worst-Case-Szenario

Du möchtest starten, doch Deine Ängste lähmen Dich? Du spielst immer wieder in Gedanken durch, was alles schiefgehen kann? Klasse! Tauch da bitte jetzt richtig ein und stell Dir die Frage: Was ist das Schlimmste, was mir passieren kann?

Mal Dir das Bild so richtig groß aus, wie die Situation für Dich aussehen kann und welche Konsequenzen sie haben kann.

Du bist soweit? Super! Dann überleg Dir im nächsten Schritt, was Du in der Situation machen würdest, um wieder auf die Beine zu kommen.

Dieser Gedankengang ist eine wahre Wohltat, wenn Dich Dein Kopfkino quält und Deine innere Stimme an Deinem Selbstvertrauen nagt.

Kennst Du diese Dynamik, die solche Gedanken aufbauen können? Ein erster kleiner Zweifel führt Dich innerhalb kürzester Zeit in eine Negativ-Spirale. Bis Du am Ende in einem Gefühlschaos landest, das Dich so sehr lähmt, dass gar nicht mehr möglich scheint.

Wenn Du Dir jetzt ausmalst, was im schlimmsten Fall passieren kann, nimmst Du diesen Gedanken die Eigendynamik und gewinnst Kontrolle zurück über Deinen inneren Dialog.

Die gedankliche Reise ist gewiss nicht angenehm, doch sie ist um so vieles fruchtbarer als der automatische Quälgeist, der Dich ständig aus dem Hintergrund belästigt.

Wenn Du aktiv in diese Gedanken gehst, nimmst Du Dein Ressourcen mit. Du denkst konstruktiv und merkst: „Ja, so eine Wendung der Ereignisse wäre nicht schön, doch ich bin ein kreativer und mutiger Mensch. Wenn A eintrifft, dann mache ich B. Und wenn B nicht funktioniert, dann suche ich mir Hilfe bei C. Ich werde meinen Weg schon finden, denn ich hab auch schon schwierigere Situationen gemeistert.“

Indem Du Dir ausmalst, was im schlimmsten Fall geschehen kann, konfrontierst Du Deine innere Stimme direkt, nimmst ihr den Wind aus den Segeln und schaffst Dir den notwendigen Zustand, um wieder ganz in Deinen Fokus zu kommen und Dich darauf zu konzentrieren, in Deiner Umsetzung gar nicht erst an diesen Punkt zu kommen.

Fazit

Ob Du Dich von einem Platz auf einen anderen setzt oder eine große Idee realisieren willst – in der Umsetzung möchtest Du von einem Punkt an einen anderen gelangen.

Die Reise zwischen diesen Punkten kann es in sich haben. Vielleicht fallen von außen Steine auf Deinen Weg, die Dich zwingen, Dich neu zu orientieren. Manchmal steckt der einzige Widerstand zwischen Dir und Deinem Ziel jedoch auch in Dir selbst.

Die fünf Schlüssel aus diesem Beitrag helfen Dir dabei, Klarheit zu gewinnen, wo bei Dir der Schuh drückt.

Darum lade ich Dich ein, Dich selbst erst einmal in der Umsetzung neutral zu beobachten und einen Impuls nach dem anderen anzugehen. Nimm Dir genau das mit, was Dir mit Blick auf Dein Ziel gerade den größten Boost gibt.

Erzähl mir gerne in den Kommentaren, was Du beim Umsetzen erlebt hast und wie es Dich bewegt. Ich freue mich, von Deinen Erfahrungen und Erfolgen zu hören.