Als ich vor vielen Jahren mit der Persönlichkeitsentwicklung anfing, war es mein Anliegen,
Menschen wie Dich UNSTOPPABLE zu machen. Das bedeutet, Du wirst resistent gegenüber
Dingen, die automatisch in Deinem Inneren ablaufen – zum Beispiel Emotionen, die Du nicht
kontrollieren kannst oder Energien, die sich festgefahren haben. Dabei hätte ich nie gedacht,
dass wir mal Zeiten wie Corona erleben würden, in der diese Tools, Techniken und Gedanken
so entscheidend sein werden.
Persönlichkeitsentwicklung gibt hier gerade jetzt einen ganz entscheidenden Vorteil: Du
gehst souveräner durch den Alltag und kannst mit dieser inneren Stärke auch anderen
Menschen eine wertvolle Stütze sein. Damit Du jetzt aus Deiner vollen Kraft schöpfen und
andere inspirieren kannst, habe ich hier für Dich die wichtigsten Impulse zusammengetragen.

Präsent sein – komme zurück ins Hier und Jetzt

Was viele Menschen da draußen aktuell in Angst und Panik versetzt, ist der Gedanke daran,
was in den nächsten 2 bis 3 Monaten sein wird. Sie machen sich Gedanken um die Zukunft,
doch die ist vollkommen ungewiss. Keiner kann Dir sagen, wie die Welt morgen aussehen
wird. Diese Unsicherheit weckt in vielen Menschen Ängsten – oft sogar Existenzängste. Doch
die sind vergeudete Energie, denn Du hast nun mal gerade keinen Einfluss auf die Zukunft.
Andere Menschen hängen mit den Gedanken in der Vergangenheit. Sie machen sich
Vorwürfe: „Hätte ich doch mal besser vorgesorgt!“ – „Hätte ich mich doch mal früher um
meine Gesundheit gekümmert!“ – „Hätte ich doch von Anfang an mehr Zeit mit den
Menschen verbracht, die mir wirklich wichtig sind!“. Die Vergangenheit kannst du allerdings
nicht mehr ändern. Darum bringen Dich auch solche Selbstvorwürfe jetzt nicht weiter. Sie
führen nur zu vernebelten Gedanken und sorgen dafür, dass deine kleine Stimme dir die
Hölle heiß macht.
Das einzige, was Du wirklich beeinflussen kannst, ist das Hier und Jetzt, den gegenwärtigen
Moment. Wenn Du also mal wieder in Gedankenspiralen festhängst, dann stell Dir die Frage:
Bringen mich diese Gedanken jetzt wirklich weiter? Oder führen sie nur dazu, dass ich mich
noch schlechter fühle? Um von den Gedanken loszulassen, nimm sie einfach wahr, bedanke
Dich bei ihnen und komm wieder zurück ins Hier und Jetzt. Richte Deinen Fokus darauf, was
Du in diesem Augenblick tun kannst, um echten Wert für Dich und für andere zu schaffen.

Schalte um – weg vom Problem, hin zur Lösung

Wir sind uns doch alle einig: Aktuell brauchen wir klare Gedanken und einen kühlen Kopf, um
gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Fokussiere Dich jetzt darauf, Lösungen und
Möglichkeiten da zu erkennen, wo andere nur Probleme und Gefahren sehen. Schaffe
Lösungen für Dich und Dein Umfeld, um gesund und fit zu bleiben. Sorge für Bewegung
sowie Zeit an der frischen Luft und achte jetzt ganz bewusst auf gesunde Ernährung. Lege
auch den Fokus auf Deine persönliche Entwicklung. Wie kannst Du freie Zeit jetzt am besten
nutzen? Lass Dir Buchempfehlungen geben, entdecke Online-Kurse, die Dich weiterbringen
und gehe jetzt die kleinen Schritte, die eine wichtige Basis für Deine Zukunft legen können.
Ich bin überzeugt: Gerade in Zeiten wie diesen wachsen viele Menschen über sich hinaus und
entdecken völlig neue Seiten an sich. Bei dieser Entdeckungsreise zu Dir selbst möchte ich Dir
eine Stütze sein – ob mit meinem Podcast, meinem Blog, meinen Seminaren oder Online-
Kursen. Außerdem biete ich Dir täglich wertvolle Impulse auf meinem Instagram-Account.
Schau gerne vorbei und tanke Energie und Klarheit für Deinen Alltag.

Nimm Dir Zeit – gehe Schritt für Schritt

Konzentriere Dich darauf, nicht immer sofort zu viel erreichen zu wollen. Breche große Ziele
runter auf kleine Schritte. Die kannst Du mit sehr viel mehr Leichtigkeit und Freude gehen.
Außerdem ist ab und zu ein Break angesagt! Nimm Dir die Zeit, auch mal zurückzuschauen
auf all das, was Du bis hierher schon richtig gemacht und erfolgreich erreicht hast. Ich werde
heute einfach mein Bestes geben – stehe jeden Morgen mit dieser Einstellung auf, und der
Tag gehört bereits Dir. Jede große Veränderung beginnt immer mit einem ersten kleinen
Schritt – ob Gesundheit, Business oder Familie. Auf den ersten folgt der zweite und so weiter.
Gehe jeden einzelnen mit voller Präsenz und Klarheit. Dann haben Emotionen wie Angst und
Zweifel es schwer, von Dir Besitz zu ergreifen. Wenn Du im Alltag Schritt für Schritt mutig
voran gehst, wirst Du zum Leader – für Deine Familie, Deine Freunde, Deine Kollegen und
Partner.

Verschaffe Dir Klarheit – was sind jetzt Deine Prioritäten?

Was ist jetzt gerade wirklich wichtig? Wo musst Du im Augenblick große Entscheidungen
treffen? Wo ist genau jetzt Deine Power gefragt? Fragen führen Dich zu Klarheit. Sie sind ein
kraftvolles Tool, um Prioritäten zu setzen und den Dingen auf die Schliche zu kommen, die im
Moment wirklich für Dich zählen. Führe Dich selbst mit Fragen und setze Dir so klare
Prioritäten. Einen wichtigen Platz sollte dabei Deine Gesundheit belegen. Wenn du nicht
gesund bist, kannst du auch nicht leistungsfähig sein, kein Geld verdienen und hast weniger
Kraft, für andere da zu sein. Was ist für Dich sonst jetzt noch wichtig? Mache es dir bewusst,
setze ganz klare Prioritäten und gehe in die Umsetzung. Mit dieser Klarheit stellst Du sicher,
dass Du all Deine Energie dafür einsetzt, das zu bewegen, was Dir wichtig ist. Kleine
Ablenkungen und die Reize des Alltags können Dich dann von Deinem Kurs nicht abbringen.

Verbinde Dich mit anderen – umgib Dich mit einer starken Community

Du bist um so vieles stärker mit einer Community um Dich herum, die Dich stützt und ihre
wertvollen Gedanken mit Dir teilt. Bei mir ist das aktuell ganz klar meine Familie und auch
mein Team, mit dem ich diese Zeit nutze, um neue Ideen zu entwickeln und auf den Weg zu
bringen. Ich bin dankbar, täglich zu spüren, wie die Menschen um mich herum mir Rückhalt
geben. Dieser Rückhalt und Support macht es für mich überhaupt erst möglich, im Alltag
alles zu geben. Ich bin mir sicher, Verbundenheit ist einer der Schlüssel, um durch diese Zeit
zu kommen. Deshalb lade ich Dich ein, in unsere Facebookgruppe
UNSTOPPABLE Community zu kommen. Hier warten Menschen auf Dich, die ein ähnliches
Mindset haben wie Du und Dich auf Deiner Reise der
persönlichen Entwicklung mit Tipps und Erfahrungen unterstützen können.

Hab Vertrauen – in Dich, in anderen und in die Zukunft

Was wir jetzt vor allem brauchen, ist das Vertrauen, dass wir gemeinsam alles schaffen
können und trotz aller Ungewissheit auf eine erfüllte Zukunft zusteuern. Wie und wo Du
​Vertrauen findest? In der Liebe zu Dir selbst, zu Deinen Mitmenschen und zu diesem
Planeten! Denn wenn Du die Schönheit in allem um Dich herum erkennst, findest Du von
alleine auch in Dir die Sicherheit. Schalte einfach häufiger den Kopf aus und höre auf Dein
Herz. Du wirst merken: Selbst wenn Du mal nicht weiterweißt, gibt Dir Dein Herz schon ganz
deutliche Signale, was Du tun kannst und wie der eine nächste Schritte aussieht, der Dich
jetzt weiterbringt.
Du möchtest diese Zeit nutzen, um noch tiefer in die Welt der Persönlichkeitsentwicklung
einzutauchen? Dann entdecke jetzt mein neues Unstoppable-Me-Onlineprogramm der
Game-Changer für Deine persönliche Entwicklung. Darin findest Du meine Key-Learnings aus mehr
als 18 Jahren Persönlichkeitsentwicklung. 12 Module, mehr als 60 Videolektionen und ein Workbook
mit wöchentlichen Aufgaben bringen Dich in die Umsetzung. Willst Du aus dieser Zeit stärker als
je zuvor hervorgehen? Dann ist dieses Intensivprogramm über 3 Monate für Dich genau richtig!

Wann hat Dich das letzte Mal etwas so richtig aus der Bahn geworfen? Du hattest ein klares Ziel und einen festen Kurs, doch plötzlich war da ein Hindernis, dass Dich zum totalen Stillstand gebracht hat. Immer wieder begegne ich in meinen Seminaren und Coachings Menschen, die in dieser Situation festhängen. Sie verlieren nicht nur ihren Drive, sondern beginnen plötzlich auch, an ihren Fähigkeiten, an ihren Lebensentscheidungen und sogar an ihrer Persönlichkeit zu zweifeln. Doch soweit muss es nicht kommen. Durch eine solche Krise kommst Du hindurch, indem Du Dein Urvertrauen wiederfindest und stärkst.

 

Selbstvertrauen und Urvertrauen – wo liegt der Unterschied?

 

Die Themen Vertrauen und Selbstvertrauen sind den meisten Menschen ein Begriff. Hier geht es um das Vertrauen zu Dir selbst. Du vertraust auf Deine Persönlichkeit, in Deine Fähigkeiten und insgesamt in das, was Dich als Mensch ausmacht. Aus Deiner Lebenserfahrung heraus weißt Du, worin Du gut bist und wie Du auch in Verbindung zu anderen Menschen treten kannst. Dieses Bewusstsein über Dich, Deine Persönlichkeit und Deine Stärken ist auch die Grundlage für Dein Selbstwertgefühl und bestimmt darüber, wie souverän Du anderen gegenüber auftrittst. Während Du beim Selbstvertrauen noch viel mit dem Kopf arbeiten kannst, bewegen wir uns beim Urvertrauen in einem Bereich, den Du nur mit Deinem Gefühl erforschen kannst, um ihn in der Tiefe zu verstehen.

 

Urvertrauen – was ist das überhaupt?

 

Urvertrauen bedeutet für mich, an den Ursprung Deines Lebens anzuknüpfen. Du gehst eine Ebene tiefer als all die materiellen Dinge, die Erfahrungen und auch die Masken, die Dich als menschliches Wesen ausmachen. Urvertrauen bedeutet, darauf zu vertrauen, dass alles, was Dir im Leben geschieht, genau so kommt, wie es kommen soll. Denn ich bin überzeugt, für jeden von uns hält das Leben etwas anderes bereit und Du könntest es sogar noch etwas esoterischer sagen: Wir alle sind aus einem bestimmten Grund in diesem Leben und sind hier, um eine bestimmte Erfahrung zu machen. Das klingt leichter gesagt, als getan.

 

Denn gerade, wenn uns schwere Schicksalsschläge widerfahren oder wir das Gefühl haben, im Leben einfach nicht voran zu kommen, dann wechseln wir vom Vertrauen in den Zweifel. Bestimmt kennst Du die klassischen Fragen: Warum passiert gerade mir das? Was soll mir das bringen? Warum kann es nicht mal einfach leicht sein? In diesen Fragen zeigt sich, wie schwer sich unser Verstand damit tut, mit bestimmten Ereignissen im Leben umzugehen. Wir suchen nach dem Sinn dahinter, doch der erschließt sich uns nicht immer auf Anhieb.

 

Urvertrauen bedeutet, sich auf das Leben einzulassen

 

Der dänische Schriftsteller Søren Kierkegaard bringt es ganz schön auf den Punkt, wenn er sagt: „Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es aber vorwärts“. Wir können noch nicht wissen, was die Zukunft bringt. Doch was Du tun kannst, ist so präsent wie möglich in der Gegenwart zu leben und auf Deine Intuition zu vertrauen. Auch Steve Jobs hat das in seiner berühmten Rede von 2005 bei der Abschlussfeier der Standford University betont. Erst wenn wir auf unser Leben zurückblicken, können wir einzelne Punkte verbinden. Plötzlich erkennen wir, wie unangenehme Situationen und manchmal auch schreckliche Ereignisse den Kurs unseres Lebens gelenkt haben und wichtige Meilensteine überhaupt erst möglich gemacht haben. Nicht selten staunen wir ganz schön, wenn wir plötzlich erkennen, wie sich die Puzzlestücke zusammensetzen.

 

Das Puzzle ist ein schönes Bild für das Thema Urvertrauen. Du vertraust darauf, dass sich die Stücke Deines Lebens irgendwann zu einem Ganzen fügen werden. Dabei lässt Du die Erwartungen und Hoffnungen los, dass die Dinge genau so sein müssen, wie Du sie Dir vorstellst. Du klammerst Dich nicht daran fest, dass alles immer so für Dich eintreffen muss, wie du es Dir vorstellst oder wünschst.

 

Setze Dir Ziele, doch klammere Dich nicht an ihnen fest

 

Natürlich solltest Du bei all Deinem Urvertrauen nicht Deine persönlichen Ziele und Visionen vergessen. Ich bin überzeugt, dass Du Dein Leben formen kannst und der Schöpfer Deiner eigenen Zukunft bist. Doch ich bin auch überzeugt, dass es Situationen gibt, die Du nicht kontrollieren oder beeinflussen kannst. Sie liegen einfach außerhalb Deines Einflusses. Versuchst Du, dennoch Deinen Willen durchzusetzen, endet das schnell in einem Kampf gegen Windmühlen. Die Magie liegt also darin, Dich auf die Dinge zu konzentrieren, auf die Du wirklich einen Einfluss hast. Du musst nicht alles in Deinem Leben kontrollieren können, sondern darfst auch darauf vertrauen, dass manche Dinge einfach so kommen, wie sie richtig für Dich sind.

 

Was kann sich durch Urvertrauen für Dich verändern?

 

Wenn Du darauf vertraust, dass alles gut und richtig ist, wie es ist, wird sich in Deinem Leben mehr Leichtigkeit, Freude und Fröhlichkeit einstellen. Das ist logisch, denn in dem Moment, wo Du nicht mehr verkrampft jeden Stein umdrehst, sondern Dich dem Fluss des Lebens hingibst, gehst Du von ganz allein entspannter durch den Tag und stehst weniger unter Druck. Außerdem wirst Du sehr viel kreativer. Wenn Du alles kontrollieren möchtest, verengt sich Dein Blickfeld, denn Du fokussierst Dich auf viele Kleinigkeiten. Gehst Du jedoch mit Leichtigkeit und Entspannung durch den Tag, öffnet sich Dein Blick für neue Chancen und Möglichkeiten, Du siehst die Welt mit anderen Augen.

 

Du bist ebenfalls präsenter im Moment. Dadurch erkennst Du bei der Arbeit neue Wege und baust tiefere Beziehungen zu Deinen Mitmenschen auf, weil Du nicht nur näher bei Dir bist, sondern mit Deiner Aufmerksamkeit auch ganz bei ihnen. Außerdem verbessert sich Dein Charisma und Du wirst eine intensivere Ausstrahlung auf andere Menschen haben.

 

5 Tipps, wie Du mehr Urvertrauen in Dein Leben bringst

 

Wie gelingt es Dir nun, die Verbindung zu Deinem Urvertrauen wiederzufinden und zu stärken? Die folgenden Tipps helfen Dir dabei.

 

  1. Meditation hilft Dir ins Bewusstsein und in die Ruhe zu kommen und schafft einen ganz natürlichen Moment der Erdung. Du kommst zurück zu Dir, blendest all die Sorgen und den Alltag aus und verbindest Dich mit Deiner inneren Kraft. Wenn Du erste Erfahrungen mit dem Thema Meditation sammeln möchtest, dann entdecke meine geführte Meditation Morgenkraft.
  2. Verbringe mehr Zeit in der Natur. Sie ist der ideale Raum, um Dich zu erden. Du kannst zum Beispiel in den Wald gehen und ihn ganz achtsam mit all Deinen Sinnen erleben. Wenn Du magst, kannst Du diesen Tipp auch mit dem ersten verbinden und eine Gehmeditation machen. Dabei setzt Du achtsam einen Schritt vor den anderen und lenkst Deine gesamte Aufmerksamkeit in die Berührung Deiner Füße mit dem Untergrund. Je verbundener Du Dich mit dem Boden fühlst, je geerdeter Du bist, spürst Du auch, wie Energie und Klarheit in Dir steigen.
  3. Nimm Dir Zeit für Selbstreflexion. Führe zum Beispiel Tagebuch oder tausche Dich regelmäßig mit einem Coach über Deine Gedanken aus. So gelangst Du zu mehr Tiefgang und Klarheit in Deinen alltäglichen Routinen und Entscheidungen.
  4. Beende den Vergleich mit anderen. Vergleiche mit anderen lenken Dich von Deinem Potenzial ab und rauben Dir auf Dauer Deine Energie. Das führt zu Druck und Stress und bringt Dich weg von Deinem persönlichen Kurs. Hilfreich kann hingegen die Inspiration anderer Menschen sein. Lass Dir von ihnen zeigen, wie sie ihre Verbindung zum Urvertrauen stärken und nimm das für Dich mit, was sich für Dich richtig anfühlt.
  5. Bring körperliche Aktivität in Deinen Alltag. Wenn Du Dich richtig auspowerst, spürst Du danach eine starke innere Ruhe. Je öfter Du Deinen Körper an Leistungsgrenzen bringst, desto stärker wird auch Dein Bewusstsein für ihn. Es ist ähnlich wie bei der Meditation. Doch es muss nicht immer gleich der krasseste Sport sein. Auch leichte Bewegung auf dem Fahrrad oder ein Spaziergang kann Dich zum gewünschten Ergebnis bringen. Im Kern steht, dass Du mit Achtsamkeit bei der Sache bist. Dadurch machst Du jede dieser Erfahrung um so vieles intensiver.

 

 

Hat Dir dieser Ausflug zu Deinem Urvertrauen gefallen? Möchtest Du ein bisschen weiter reingehen? Dann entdecke jetzt mein Seminar Unstoppable Me Mastery. Hier tauchst Du ganz tief ein begibst Dich auf eine Reise hin zu mehr Urvertrauen und innerer Ruhe. Am Ende des Seminars hast Du eine neue Verbindung von Dir selbst und fühlst Dich getragen von einer starken Gemeinschaft. Ich freue mich darauf, Dich dort zu treffen.

 

Bis dahin denke immer daran: Du bist gut so, wie Du bist, und es kommt alles so, wie es kommen soll.

Sport, Fitness, gesunde Ernährung und von Zeit zu Zeit etwas Vorsorge – was kommt dir spontan in den Kopf, wenn Du über Deine Gesundheit nachdenkst? Meistens verbinden wir das Thema als erstes mit unserem Körper. Doch Gesundheit hat zwei Seiten – die körperliche und die mentale. Beide Faktoren sind wichtig, denn ohne Deine Gesundheit wird alles andere zweitrangig.

 

Mentale Gesundheit – was ist das überhaupt?

 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert mentale Gesundheit als einen Zustand von Wohlbefinden, in dem jeder Mensch sein eigenes Potenzial erkennt, mit dem normalen Alltagsstress umgehen kann, produktiv und abwechslungsreich arbeitet und etwas an sein Umfeld zurückgeben kann. Da steckt ganz schön viel drin, oder? Vereinfacht könnten wir sagen: Du schöpfst Dein Potenzial aus, lebst in Verbundenheit und bringst Klarheit in Deine Gedanken und Gefühle. Wenn Du mich schon länger begleitest, dann weißt Du: Diese Faktoren tragen auch dazu bei, Deine innere und äußere Stärke zu leben.

 

Die mentale Gesundheit stärken – warum ist das heute so wichtig?

 

Während viel Sitzen und ungesundes Essen Deinem Körper zu schaffen machen, können Stress und hoher Leistungsdruck Deine mentale Gesundheit vor große Herausforderungen stellen. Diese Belastungen nehmen gerade in unserer modernen Welt gefühlt täglich zu. Das kann sich dann zum Beispiel in Schlafstörungen oder starken Stimmungsschwankungen ausdrücken. Mit den 10 Tipps aus diesem Beitrag kannst Du vorbeugen und Deine mentale Gesundheit langfristig stärken. Gleichzeitig sind sie ein riesiger Hebel, um auch als Persönlichkeit weiter zu wachsen. Denn wenn Du mental in Balance bist, hast Du mehr Klarheit für die Verbindungen zu anderen Menschen und für die Ziele in Deinem Leben.

 

Kennst Du es nur oder tust Du es auch?

 

Bevor wir mit viel Energie in die Tipps starten, habe ich noch zwei Anliegen, die mir echt am Herzen liegen. Erstens: Wenn Dir der ein oder andere Punkt gleich beim Lesen bekannt vorkommt, dann solltest Du erst recht tiefer eintauchen und Dich fragen: Habe ich die Gedanken wirklich schon in meinem Alltag umgesetzt? Zweitens: Ich habe mich innig mit diesen Themen auseinandergesetzt, doch ich bin weder ein Arzt noch ein Psychologe. Wenn Du Dich also krank fühlst und Hilfe brauchst, dann wende Dich bitte an den Arzt Deines Vertrauens. So, das wollte ich noch an Dich loswerden. Hast Du Bock zu starten? Dann lass uns loslegen!

 

  1. Verbundenheit – pflege Deine Beziehungen

 

Der Kontakt zu anderen Menschen hat ungeahnte Effekte auf Deine mentale Gesundheit. Doch immer mehr Menschen fühlen sich heute einsam und allein. Studien belegen, dass Einsamkeit langfristig einen ähnlich negativen Einfluss haben kann wie das Rauchen. Wir Menschen sind soziale Wesen und brauchen die Verbundenheit zu anderen. Dabei geht es nicht gleich um die große Liebe oder die perfekte Beziehung, sondern darum, Dich mit Menschen zu umgeben, mit denen Du Dich wohlfühlst. Insbesondere wenn Du viel arbeitest und ständig beschäftigt bist, ist es umso wichtiger, Dich auch mal bewusst rauszunehmen und den Schwerpunkt auf das Miteinander mit anderen zu legen. Denn Beziehungen sind langfristig eine wichtige Stütze für Dein Leben – sowohl, wenn es Dir gut geht als auch dann, wenn Du mal Hilfe brauchst.

 

  1. Pflege Deinen Körper mit Bewegung

 

Ein gesunder Geist gedeiht am besten in einem gesunden Körper. Dein Körper ist also ein wichtiges Instrument für Deine mentale Gesundheit. Doch wir bewegen uns heute immer weniger und verbringen viel Zeit im Sitzen. Versuch mal, die Stunden zu zählen, die Du den ganzen Tag über im Sitzen verbringst – Du wirst staunen! Morgens auf dem Weg zur Arbeit, tagsüber am Schreibtisch und abends wieder auf der Couch. Da kommt ordentlich was zusammen. Lege daher Deine Priorität bewusst auf Deinen Körper. In meinem Seminar Unstoppable Me Mastery  lernst Du übrigens, wie ein anderer körperlicher Zustand Dich auch mental in einen anderen Zustand bringt. Denn Dein Körper ist ein starkes Feedbackinstrument. Pflege ihn, indem Du ihn regelmäßig trainierst. Zweieinhalb Stunden leichte Bewegung und eine Stunde härteres Training über die Woche verteilt sind ideal, um sowohl körperlich als auch mental fit zu bleiben. Übrigens kannst Du diesen Tipp super mit dem ersten kombinieren, indem Du Dich zum beim Mannschaftssport mit einem starken Team umgibst und ihr auch über den Sport hinaus eine gute Zeit miteinander verbringt.

 

  1. Ernährung für die mentale Gesundheit

 

Die Verbindung zwischen Ernährung und mentaler Power erkennst Du sehr leicht, wenn Du mittags ein großes Schnitzel mit Pommes verschlingst. Du gehst automatisch mit weniger Energie durch den Rest des Tages, als wenn Du zum Beispiel zur lecker-leichten Bowl greifst. Beim Thema Ernährung kannst Du mit den Basics schon sehr viel bewegen: Trinke in der ersten Stunde des Tages einen Liter Wasser, lass Industriezucker weg, reduziere Deinen Fleischkonsum und iss täglich Obst und Gemüse. Klingt einfach, oder? Alles, was Du dazu brauchst, ist ein klares Bewusstsein für diese Basics. Versorge Deinen Körper mit allem, was er für optimale Leistung braucht.

 

  1. Halte Dich mental fit, indem Du Dich selbst herausforderst

 

Mal ehrlich: Uns geht es in Deutschland grundsätzlich richtig gut. Manchmal sogar so gut, dass wir etwas träge werden und es uns gerne mal bequemer und leichter machen, als gut für uns ist. Darum ist es heute umso wichtiger, dass Du Dir regelmäßig Impulse für Dein mentales Wachstum gibst. Du kannst zum Beispiel eine Fremdsprache lernen, ein neues Hobby entdecken oder ein bereicherndes Buch lesen. Gib Dich nicht einfach so dem Alltagstrott hin. Gib Dir regelmäßig kleine Wachstumsimpulse, die Dich über den Status Quo hinaustragen und Dich mental trainieren.

 

  1. Übe Dich in Dankbarkeit

 

Kennst Du dieses Phänomen, dass Du nie zufrieden mit Deiner Leistung bist, und immer Ausschau hältst, was als nächstes ansteht? Diese Einstellung kann Dich weit bringen, doch nicht selten entgeht Dir dabei auch, was in Deinem Leben schon alles gut läuft. Dankbarkeit hilft Dir, den Blick auf die wunderschönen und positiven Seiten Deines Lebens zu richten. Dazu gehört an erster Stelle, dass Du Dir bewusst machst, was für ein tolles Leben Du bereits lebst. Im nächsten Schritt geht es dann darum, das immer wieder aktiv anzuerkennen. Führe zum Beispiel ein Dankbarkeitstagebuch oder erstelle eine Liste mit dreihundert bis vierhundert Dingen, für die Du dankbar bist. So kannst Du sie Dir jeden Tag aufs Neue vor Augen führen und spüren, wie Du dabei mental aufblühst.

 

  1. Gönn Dir richtig guten Schlaf

 

Bestimmt weißt Du, dass 7 bis 8 Stunden Schlaf pro Nacht ideal sind. Doch nicht nur die Quantität zählt, sondern auch die Qualität Deines Schlafs ist entscheidend für Deine Gesundheit. Schläfst Du gut ein? Wirst Du nachts immer wieder wach? Diese Faktoren entscheiden darüber, wie gut Du Dich mental erholst. Daher solltest Du Deinem Schlaf eine große Priorität einräumen und auch Dein Schlafzimmer so einrichten, dass dort optimale Voraussetzung für Deine Erholung herrschen. Schalte zum Beispiel Lichtquellen aus, sorge für ausreichend Sauerstoff vor dem Schlafengehen und verbanne Dein Smartphone am besten ganz aus diesem Raum.

 

  1. Praktiziere Selbstfürsorge

 

Kümmerst Du Dich um andere? Bist Du für Deine Mitmenschen da? Das ist großartig! Doch kümmerst Du Dich auch bewusst um Dich selbst? Selbstfürsorge bedeutet genau das. Gönn Dir regelmäßig Zeit für Dich. Belohne Dich mit kleinen Freuden. Der Gang ins Kino, ein leckeres Essen oder eine wohltuende Massage – all das sind Wege, wie Du Dir selbst etwas zurückgeben und neue Energie für Deinen Alltag tanken kannst. Nimm Dir jeden Morgen einige Minuten Zeit und plane ganz aktiv, was Du Dir an diesem Tag Gutes tun möchtest. Gerne auch mit einem der vorherigen Tipps wie zum Beispiel einem intensiven Workout, nach dem Du Dich so richtig gut fühlst. Oder Du gehst abends eine Stunde früher ins Bett und schenkst Dir eine Extraportion Erholung. Merkst Du, wie diese Tipps optimal ineinandergreifen?

 

  1. Trau Dich, nach Hilfe zu fragen

 

Immer wieder begegnen mir Menschen, die wirklich in vielen Bereichen aus dem letzten Loch pfeifen. Sie haben jahrelang alles gegeben oder das Leben hat ihnen hart mitgespeilt. Allmählich stoßen sie an ihre absoluten Limits. In solchen Momenten ist es unglaublich wichtig, dass Du Dir Hilfe holst. Das ist keine Schwäche! Du zeigst sogar Stärke! Denn wenn Du anderen Menschen erlaubst, Dich zu unterstützen, gibst Du ihnen auch die Möglichkeit, zu wachsen und eine starke Verbindung zu Dir aufzubauen. Außerdem macht diese Eigenschaft viele Unternehmer so erfolgreich: Sie müssen nicht alles selber können, sondern holen sich Hilfe von Menschen, die in bestimmten Bereichen einfach besser sind als sie.

 

  1. Achtsam durchs Leben, mental gesund

 

Achtsam sein, das bedeutet, ein feines Gespür für die Signale Deiner Innenwelt zu entwickeln. Das können Deine Gedanken sein, Deine Gefühle oder andere körperliche Zeichen wie zum Beispiel Schmerzen. Damit will Dir Dein Körper sagen: „Schau mal hier her, Deine Aufmerksamkeit ist gefragt!“ Mit Mitte 20 hatte ich eine Autoimmunkrankheit, die mir klar gemacht hat: Hey, Du musst etwas an Deinem Lebensstil verändern und besser auf Deinen Körper achten. Was Dir dabei helfen kann? Bewusst atmen! Am besten tief in Deinen Bauch. Denn in dem Moment, wo Du atmest, kannst Du nicht anders, als bei Dir selbst anzukommen. Dann spürst Du genauer, was Du gerade brauchst, um Dich gut und gesund zu fühlen. Ob es Sport ist, Schlaf oder das Bedürfnis, Dir selbst etwas Gutes zu tun – wenn Du achtsam bist, entschleunigst Du von alleine und kannst gezielter für Deine mentale Gesundheit sorgen.

 

  1. Meditiere täglich

 

Meditation hat viel in meinem Leben verändert. Damit meine ich nicht, zwei Stunden stillzusitzen und mit geradem Rücken zu versuchen, an nichts Anderes zu denken. Die Idee dahinter ist für mich eine ganz andere. Hast Du schon mal am Strand gesessen und einfach dem Spiel der Wellen zugesehen? Oder Du warst im Park, lagst unterm Baum und hast dem Zwitschern der Vögel zugehört. Genau das ist für mich Meditation: Du nimmst den Moment vollkommen bewusst wahr. Dazu reichen schon 10 bis 20 Minuten am Tag, in denen Du bewusst wahrnimmst, was Du gerade denkst – ohne es zu bewerten. Wenn Du das trainierst, bist Du viel stärker im Moment und wirkst auch präsenter auf andere. Möchtest Du erste Erfahrungen mit Meditation sammeln? Dann hol Dir kostenfrei meine angeleitete Mediation „Morgenkraft . Sie unterstützt Dich dabei, an den Kern Deines Inneren zu gelangen und Dich für Deinen Tag auszurichten.

 

 

Stärke Deine mentale Gesundheit in kleinen Schritten

 

Na, gab es unter den Punkten einen, bei dem Dir auf Anhieb klar war: Damit kann ich in meinem Leben viel bewegen? Dann ist das genau der richtige Impuls für den Start. Versuche nicht, gleich alle Impulse auf einmal in Dein Leben zu bringen. Das kann dazu führen, dass Du die Motivation verlierst und Dir auf der Reise die Energie ausgeht. Nimm Dir am besten Woche für Woche einen neuen Impuls und stärke so Schritt für Schritt Deine mentale Gesundheit. Denn nur, wenn Du die Tipps auch wirklich umsetzt, können sie langfristig ihre Wirkung in Deinem Leben entfachen.

 

Was hast Du für Erfahrungen gemacht? Welcher Tipp hat Dir am meisten gebracht? Ich freue mich, wenn Du Deine Erfahrungen und Erkenntnissen in den Kommentaren teilst. Damit machst Du nicht nur mir eine Freude, sondern wirst auch zur Inspiration für andere Menschen, die ihren Weg mit uns gehen.

 

 

3 Schritte, mit denen Du Deine Angst besiegst

Woran hast Du spontan gedacht, als Du die Überschrift dieses Artikels gelesen hat? Was hat Dich dazu bewegt, weiterzulesen? Vielleicht hast Du Dich an eine Angst erinnert, die Dich gerade begleitet. Oder Du möchtest in Deiner Persönlichkeit wachsen und bei Deiner nächsten Herausforderung besser gewappnet sein. Was auch immer Dich herführt, Du bist in diesem Text genau richtig!

Wir alle haben regelmäßig mit Ängsten zu kämpfen. Kaum ein Gefühl hat einen so großen Einfluss auf unser Leben, unsere persönliche Entwicklung und unseren Erfolg wie die Angst. Sie begegnet jedem von uns. Selbst Will Smith hat sich damit befasst und schön auf den Punkt gebracht, dass sich die größten Geschenke im Leben anfangs hinter einer Angst verbergen. Damit hat er sowas von recht!

Ich habe selbst auf meiner Reise gemerkt, dass ich immer dann am schnellsten gewachsen bin, wenn ich mich mit meinen größten Ängsten auseinandergesetzt habe. Diese Entwicklung setzt sich auch heute noch fort. Auf meinem Weg der letzten 20 Jahre habe ich jedoch gelernt, konstruktiv mit meinen Ängsten umzugehen. Meine Gedanken rund um dieses sehr persönliche Thema gebe ich heute an Dich weiter. Sie können Dir im Alltag helfen, schneller zurück in Deine Balance zu finden, größere Durchbrüche zu erzielen und Deine Angst sogar zu Deinem Verbündeten zu machen.

Deine Angst – Freund oder Feind?

Stell Dir vor, Du bist nachts zu Fuß in einer fremden Stadt unterwegs. Du suchst den Weg zurück zu Deinem Hotel. Dein Smartphone schlägt Dir eine Abkürzung durch eine schmale Seitengasse vor, doch Dein Bauchgefühl sagt: Vorsicht! Beim Blick in die dunkle Gasse spürst Du, wie Angst in Dir aufsteigt und Du entscheidest Dich, lieber für den längeren Weg auf Dich zu nehmen.

Nun stell Dir eine andere Situation vor. Du tust, was Du liebst, und plötzlich eröffnet sich Dir eine Once-in-a-lifetime-Chance. Du traust Deinen Augen nicht: Du bekommst gerade eine Gelegenheit, genau das zu tun, wovon Du schon immer geträumt hast. Doch es dauert nur wenige Sekunden, bis sich Deine Euphorie in Bauchschmerzen verwandelt. Dein Kopfkino ist in vollem Gang und Du musst an alles denken, was schiefgehen könnte. Plötzlich steigt Furcht in Dir auf und Du denkst sogar daran, die Chance abzusagen.

In jeder Situation verspürst Du ein Gefühl der Angst. Doch zwischen beiden besteht ein großer Unterschied. In der dunklen Seitengasse kann eine lebensbedrohliche Gefahr auf Dich warten. Deine Intuition und Erfahrung warnen Dich vor einer realen Gefahr und helfen Dir so, Dein Leben zu schützen. In der anderen Situation kannst Du hingegen beobachten, wie Du unwahrscheinliche Szenarien in der Zukunft baust. Es handelt sich vielmehr um Illusionen als um echte Gefahren. In dem Fall suchst Du nach Problemen. Deine Angst schützt Dich nicht, sie limitiert Dich.

Die eigene Angst als Wachstumschance

Schützt Dich Deine Angst oder hält sie Dich klein? Es lohnt sich, den Unterschied zu erkennen! An erster Stelle hat Angst eine wichtige Funktion für Dein Leben: Sie soll Dich schützen. Doch manchmal hält sie Dich auch ohne echten Grund klein. Wichtig ist zu wissen, wo der Unterschied liegt. Wann hilft Dir eine Angst dabei, Gefahren zu umgehen oder heil aus ihnen rauszukommen? Fußt sie auf Erfahrungen, die Du schon gemacht hast? Kannst Du gute Gründe für Deine Angst finden? Oder weißt Du vielleicht gar nicht, wo sie überhaupt herrührt?

Liegt einer Angst keine reale Bedrohung zugrunde, dann ist gut möglich, dass Du Dir gerade nur Gründe einredest, die Dich zurückhalten. Dann wird Angst zur Ausrede und zu einem Vorwand, bloß nichts zu riskieren und Deine Komfortzone nicht verlassen zu müssen. Wenn Deine Angst Dich ohne dringenden Grund limitiert, solltest Du Dir ans Herz greifen und etwas gegen sie tun. Denn zu häufig halten uns unsere Ängste klein und trennen uns davon, die Ziele zu erreichen, von denen wir immer geträumt haben. Akzeptiere die Angst und handle trotzdem! Die folgenden 3 Schritte helfen Dir dabei, konstruktiv mit Deinen Ängsten umzugehen, mehr Klarheit und Leichtigkeit in Dein Leben zu bringen.

Schritt 1: Nimm bewusst wahr, was in Dir vorgeht

Der erste Schritt mag auf Anhieb sehr nahe liegen, doch nach meiner Erfahrung ist er lange nicht selbstverständlich! Kennst Du diese Momente, wo Du Dich im Alltag einfach nur beklemmt fühlst? Vielleicht geht es Dir nicht gut oder Du fühlst Dich gehemmt, doch Du kannst nicht genau festmachen, woran es liegt? So ein Gefühlschaos kann ganz schön mächtig sein! Das englische Wort E-Motion kannst Du als „Energy in Motion“ lesen. Emotionen sind Energie in Bewegung. Schaust Du nicht hin, dann bewegt Dich dieser Energiemix, ohne dass Du überhaupt verstehst, was gerade in Dir vorgeht. Du fühlst Dich fremdgesteuert und hast keinen Zugang zu Deinen vollen Ressourcen.

Kennst Du das zum Beispiel, wenn Du einer Situation immer wieder aus dem Weg gehst? Du suchst Ausreden oder schiebst eine Entscheidung auf, ohne so recht zu wissen, warum Du das eigentlich tust. Hinter einem solchen Verhalten kann Angst stecken. Eine Angst, die Dich lähmt oder Dich von Deinen nächsten Schritten abhält, ohne dass Du Dir dessen bewusst bist.

Nimm Dir Zeit, Deinen Emotionen auf den Grund zu gehen und Bewusstsein dafür zu gewinnen, was in Dir los ist. Erst diese Klarheit ermöglicht Dir überhaupt, aktiv etwas zu verändern. Darum steht an vorderster Stelle: Werde Dir klar, dass Du Angst hast. Gestehe Dir Deine Angst ein und sag sogar laut: Ja, ich habe Angst und das ist vollkommen okay.

In diesem Schritt liegt übrigens auch einer der größten Schlüssel der Persönlichkeitsentwicklung verborgen: hinschauen. Du machst dann die größten Sprünge und entwickelst Dich in hohem Tempo weiter, wenn Du ehrlich mit Dir bist und genau dorthin siehst, wovor andere die Augen verschließen.

Schritt 2: Fühl in Dich rein und erforsche das Gefühl

Jetzt zoomen wir tiefer rein. Du hast erkannt, dass da eine Angst ist. So weit, so gut. Diese Angst ist ein Gefühl, mehr nicht. Ja, diese Betrachtung ist total nüchtern, doch genau das ist auch besonders wichtig.

Viele Menschen verschließen die Augen oder wenden den Blick ab, wenn sie eine Angst entdecken. Oder aber sie konzentrieren sich so sehr darauf, dass sie nichts anderes mehr sehen als diese Angst. Das kann sogar soweit führen, dass Du Herzrasen und echte Panik bekommst. So können allzu leicht selbsterfüllende Prophezeiungen entstehen. Erinnere Dich: Worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest, das wird größer. Fokussierst Du Dich zu sehr auf Deine Angst, dann wächst sie und bekommt noch mehr Gewalt über Dich. Identifizier Dich nicht mit Deiner Angst, sondern sieh sie als das, was sie ist: ein Gefühl.

Mach Dir klar: Du bist nicht Deine Angst, und sie besitzt Dich nicht. Lass sie nicht zu Deiner Identität werden. Die Angst ist ein Teil von Dir, doch sie bestimmt nicht Dein ganzes Leben! Vielmehr will sie Dir etwas mitteilen. Sie hat eine Botschaft für Dich. Es geht nicht darum, dass Du Dir eine Angst ausredest, sondern dass Du die Botschaft hinter ihr annimmst und erkennst, wie sie Dir weiterhelfen kann. Weist sie Dich auf etwas hin? Macht sie Dich sensibel oder wachsam? Besteht vielleicht eine Gefahr? Oder besteht vielleicht gar keine echte Gefahr? Ist die Angst vielmehr ein Spiegel, der Dir zeigt, wo Du gerade stehst und wo Deine nächstes Wachstumspotenzial liegt?

Alleine dadurch, dass Du die Angst wahrnimmst, sie anerkennst und bewusst konfrontierst, verliert die Angst an Macht über Dich. Sie geht zwar nicht weg, doch mit der Zeit wird sie schwächer.

Schritt 3: Lass die Energien los

Definition von E-Motion einbauen?? Wenn Emotionen Energien in Bewegung sind, dann kann auch Angst als Energie ein mächtiger Verbündeter sein. Sie kann Dich dazu bringen, über Deinen eigenen Schatten zu springen und Klarheit zu finden, wenn Du festhängst. Kämpfe also nicht gegen sie an, sondern nimm die Botschaft hinter ihr an und handle entsprechend.

Hast Du Schritt 1 und 2 gemeistert, dann hast Du bestimmt schon eine Idee, was Du als nächstes tun musst. Geht es darum, eine Gefahr aus dem Weg zu räumen? Oder solltest Du Dich einer Herausforderung stellen, die längst überfällig ist? Prüfe für Dich, was hinter den Energien steckt und lass sie nun gehen. Indem Du nun konkret ins Handeln kommst, verwandelst Du diese Energien in etwas Konstruktives.

Zwei Tipps können Dir dabei helfen. Zum einen kannst Du Deinen Körper unterstützend hinzunehmen. Konzentriere Dich auf Deinen Atem und spüre dabei, wie die Angst bei jedem Ausatmen ein Stückchen leichter wird. Mit diesen Achtsamkeitsübungen fällt Dir auch der Umgang mit Deinen Emotionen leichter. Im Ultimate Power Programm  erfährst Du übrigens, wie Du Deinen Körper als starkes Feedbackinstrument im Alltag nutzen kannst. Zum anderen ist es nun an der Zeit, Deinen Fokus zu verschieben – weg von der Angst hin zur Liebe. Die Liebe zu Dir selbst, zu Deinem Weg, zu Deinen Mitmenschen. Alles geht leichter, wenn Du es mit Liebe tust.

Fazit – sieh und hör genauer hin

In den Wirren des Alltags können uns unsere Gefühle schon mal über den Kopf wachsen. Dann fühlen wir uns überwältigt, orientierungslos und vielleicht auch schon mal fremdgesteuert. Alles wird leichter, wenn wir nur genau hinhören und in uns hineinschauen. Ein starkes Umfeld kann Dir dabei helfen. Mit meinem Ultimate Mentorship Programm begleite ich Dich auf Deinem Weg hin zu mehr innerer und äußerer Stärke. Du wirst staunen, was Dich auf dieser Reise alles erwartet.

Wir leben in einer Zeit, in der so wahnsinnig viel möglich ist. Du kannst die Welt bereisen, von überall aus arbeiten oder Dein eigenes Business auf die Beine stellen – all das war nie so einfach wie heute. Doch diese Chancen und Freiheiten können uns auch ganz schön unter Druck setzen. Denn wir alle wollen das Beste aus unserem Leben machen, haben allerdings dazu alle nur 24 Stunden pro Tag. Das stellt uns immer wieder vor die Fragen: Wozu sage ich ja? Wozu sage ich nein? Hinzu kommen noch zahlreiche Reize und Ablenkungen im Alltag, die uns zu Verwirrung und sogar zum Stillstand bringen können.

Immer mehr Menschen geraten dabei zunehmend unter Druck. Sie fühlen sich überfordert und verwirrt, sie haben weniger Spaß und schlafen schlechter. Dadurch sind sie wiederum müder und fühlen sich noch ausgebrannter. So kann hoher Selbstdruck in einen Teufelskreis führen, in dem Freude und Leichtigkeit verlorengehen. Die gute Nachricht: Da dieser Druck oft hausgemacht ist, kannst Du selbst auch viel dafür tun, ihn wieder zu lösen.

Ganz ehrlich: Selbstdruck ist auch lange Zeit für mich ein riesiges Thema gewesen. Im Laufe der Jahre habe ich auf meinem Weg durch die Welt der Persönlichkeitsentwicklung hilfreiche Strategien und Erkenntnisse im Umgang mit Selbstdruck gesammelt. Dadurch konnte ich in meinem Leben viel zum Positiven bewirken. Meine 6 kraftvollsten Tools und Techniken gebe ich heute an Dich weiter. Sie führen Dich zu neuer Balance und lassen Deine innere und äußere Stärke voll zur Geltung kommen. Bist Du bereit? Dann lass uns starten!

Tipp 1: Bewusstsein lässt dem Selbstdruck die Luft raus

Der erste Tipp mag banal klingen, doch er hat es wirklich in sich! Mach Dir bewusst, wie Du Dich selbst unter Druck setzt. Jeder von uns befindet sich den ganzen Tag im Gespräch mit sich selbst. Unsere innere Stimme vermischt sich mit starken Gefühlen zu einem Cocktail, der ganz schönes Chaos in uns anrichten kann. Oft bemerken wir das gar nicht. Wie auch? Denn all das passiert ja in unserem Kopf und ist damit ein Teil von uns. So kommt es, dass die Gedanken Schleifen drehen und wir uns von ihnen beherrscht fühlen. Indem Du genauer hinschaust, machst Du Dir bewusst, was in Dir vorgeht. Du unterbrichst den Kreislauf und raubst Deiner inneren Stimme die Macht über Dich.

Bring Deine Gedanken zum Beispiel in einem Tagebuch täglich zu Papier. Das erlaubt Dir, Dich aktiv mit ihnen auseinandersetzen und Deine Denkstrukturen zu analysieren. Achte jedoch darauf, Dich nicht selbst zu verurteilen, denn damit riskierst Du, nur noch mehr Druck aufzubauen. Stattdessen geht es vorerst nur darum, hinzuschauen und die Dinge anzunehmen. Aha, da habe ich soundso gedacht. Was hat dazu geführt und wie kann ich das beim nächsten Mal vermeiden? Ein Tagebuch hilft Dir dabei, die Gedanken aus Deinem Kopf zu bringen, damit Du anschließend genauer hinschauen kannst.

Tipp 2: Feiere auch die kleinen Erfolge

Halte in Deinem Alltag Ausschau nach all den kleinen Dingen, die bereits erfolgreich laufen. Mach Dir klar, dass auch der größte Plan aus mehreren kleinen Checkpoints besteht und brich Deine großen Ziele auf kleine Etappenziele runter. Oft haben wir nämlich den Impuls, nach Erreichen der ersten Hürde den Blick schon auf die nächste zu werfen. Wir blicken weit nach vorne und fragen uns: Okay, was kommt als nächstes? Mit so einem ständigen Blick in die Ferne behältst Du zwar den Fokus auf Deinem Ziel, doch das Gefühl, ihm nicht näherzukommen, kann auf Dauer demotivierend sein. So steigt auch der Druck allmählich weiter oder er lässt einfach nicht mehr nach.

Die Lösung? Dreh Dich auf Deinem Weg auch mal um! Richte den Blick auf das, was Du schon alles erreicht hast, und feiere diese Momente. Für die Party-Zeiten zwischendurch habe ich mir eine Joy-Liste mit Dingen angelegt, die mir total viel Spaß machen. Wenn ich eine Challenge absolviert oder eine harte Zeit gemeistert habe, belohne ich mich bewusst mit einem dieser Punkte. Ich lade Dich ein: Mach Dir das Feiern bewusst zum Ritual. So schöpfst Du neue Energie und Motivation für Deinen weiteren Weg.

Tipp 3: Nimm Dir Zeit für Dich!

Reservier Dir in Deinem Tagesablauf bewusste Zeiten für Dich selbst. Das kann eine Morgenroutine sein oder ein Moment der Achtsamkeit später am Abend. Zum Beispiel eine Meditation, Zeit für ein Hobby oder ein inspirierendes Buch. Wichtig ist, dass Du für Dich selbst sorgst und Dir zeigst, dass Du Dir selber wichtig bist. Diese Momente sollten Dir heilig sein. Sie ermöglichen Dir, die Außenwelt für einen Moment auszuklammern und in Dich hineinzuhorchen. Neben all der Hektik des Alltags kannst Du Dich in diesen Momenten darauf besinnen, was Dir wichtig ist. Auch wenn es nur wenige Augenblicke am Tag sind, so führen sie langfristig zu neuer Balance und Klarheit.

Tipp 4: Vergleiche Dich nicht mit anderen

Unsere sozialen Medien können ganz schön inspirierend sein. Wir können andere auf ihrem Weg verfolgen, spannende Erkenntnisse teilen und auch selbst ins Träumen geraten. In der richtigen Dosis ist das eine echte Bereicherung, doch es birgt auch eine große Gefahr! Allzu leicht vergleichen wir uns dabei mit den anderen und sagen uns: „An den Ort würde ich auch gerne mal reisen“ oder „Wieso wächst mein Business nicht so schnell wie das der anderen?“. Wenn wir uns mit anderen vergleichen, laufen wir Gefahr, unseren eigenen Kurs aus den Augen zu verlieren. Wir setzen uns unter Druck, Ziele zu erreichen, die vielleicht gar nicht unsere sind.

Du bist genauso einzigartig wie Dein Weg. Daher solltest Du Dich immer nur mit Dir selbst und mit Deinen Leistungen in der Vergangenheit vergleichen. Inspiration von anderen ist dabei jederzeit willkommen. Prüfe jedoch sorgfältig, ob sie Dich auch wirklich Deinen Zielen näherbringen.

Tipp 5: Pflege Deine Verbindungen

Durch die regelmäßige Zeit für Dich selbst baust Du eine starke Verbindung zu Dir auf. Nun geht es auch darum, Dich mit anderen Menschen verbunden zu fühlen (Artikel zum Thema Verbundenheit), die Dir guttun und Dir wichtig sind. Dabei kommst Du aus Deinem Kopf heraus und verbindest Dich mit anderen. In solchen Momenten fokussierst Du Dich weniger auf Dich selbst und machst Dir damit auch weniger Druck. Gerade wenn Du unter großer Anspannung stehst, kann ein tiefer Kontakt zu vertrauten Menschen sehr heilsam sein. Sie geben Dir ein tiefes Gefühl der Bestätigung, genug zu sein und geliebt zu werden. Welche Menschen in Deinem Leben kommen Dir bei diesen Worten spontan in den Sinn? Wie häufig teilt ihr diese wertvollen Momente und Gefühle? Führe Dir vor Augen, wer diese Menschen sind. So kannst Du gemeinsame Momente mit ihnen in Zukunft noch bewusster teilen.

Tipp 6: Löse Selbstdruck mit Deinem Körper auf

Dein Körper ist Dein Feedback-Instrument – beim Ultimate Power Programm erfährst Du 3 Tage lang, was alles hinter diesen Worten steckt. Dieser Tipp gibt Dir einen kleinen Vorgeschmack. Körper, Geist und Seele sind fest miteinander verbunden. Veränderst Du einen dieser 3 Bereiche, verändern sich auch die anderen beiden. Der schnellste und kürzeste Weg für Veränderung geht daher – auch bei Selbstdruck – über Deinen Körper. Wenn Du Deinen Körper entspannst, wenn Du lachst oder Dich über Sport so richtig auspowerst, dann lässt auch der Druck in Deinem Inneren allmählich nach. Stehst Du also so richtig unter Druck, können eine Meditation (Blogartikel: Einstieg in die Welt der Spiritualität) oder ein Spaziergang fantastische Nothelfer sein, die Dich schnell wieder in Deine Balance bringen. Werde also kreativ und nutze Deinen Körper, um Dich in einen neuen State zu bringen.

Fazit – Starte heute mit einem Tipp

Bereit für die Umsetzung? Klasse! Doch behalte dabei im Hinterkopf: Du möchtest Selbstdruck reduzieren. Sei also gut zu Dir und beginne heute mit dem Tipp, der Dich beim Lesen am meisten angesprochen hat. Anschließend kannst Du gerne immer wieder hierher zurückkehren und einen weiteren Punkt angehen. Schritt für Schritt bringst Du so mehr Klarheit (Blogartikel zum Thema Klarheit) in Dein Leben, findest neue Balance und baust eine starke Verbindung zu Deiner inneren Kraft auf.

 

Mehr zum Thema Selbstdruck gibt es auch in dieser Podcastfolge:

 

Bist Du gerade draußen? Oder hat Dein Raum ein Fenster, durch das Du in den Himmel schauen kannst? Egal ob Tag oder Nacht, ein klarer Himmel hat eine besondere Magie. Wenn es dunkel ist, sehen wir die Sterne leuchten. Tagsüber hat das strahlende Blau eine beruhigende Wirkung auf uns.

Nehmen uns Wolken jedoch die Sicht in den klaren Himmel, trübt das schnell auch unsere Stimmung. Wir fühlen uns bedrückt oder sogar antriebslos. Als Flugbegleiter bei der Lufthansa kenne ich diese Tage auch. Oft hat sich die Stimmung jedoch auf einen Schlag verbessert. Drückte der düstere, graue Himmel eben noch auf mein Gemüt, fühlte ich wenige Minuten später Freude in mir aufsteigen. Wir waren über den Wolken. Hier schien die Sonne. Hier war alles klar.

Diese kleine Metapher hat mir klargemacht: Auch wenn uns manchmal die freie Sicht fehlt, so scheint hinter den Hindernissen immer die Sonne. Dort wartet absolute Klarheit. Wir müssen nur den Weg zu ihr finden. Klarheit ist für mich ein besonderes Thema, das eng mit innerer und äußerer Stärke verbunden ist. Daher kommt auch mein Leitgedanke „Clarity is Power“. Heute zeige ich Dir die 5 Schritte, mit denen Du Klarheit für Dich und Dein Leben findest.

Große Abenteuer beginnen mit einem Moment der Klarheit

Als ich in den letzten Jahren das Mentorship und das Ultimate Power Programm entwickelt habe, klappte das nicht von heute auf morgen. Die Zeiten unmittelbar davor waren geprägt von wirren Gedanken, großen Fragen und auch lauter kleinen Zweifeln: Was ist notwendig? Was braucht das Programm noch? Passt das zu meiner Mission? Wie führe ich die Teilnehmer zu größtmöglichen Erfolgen?

Erst nachdem ich eine Entscheidung getroffen hatte, fügte sich alles wie von alleine zusammen. Dinge passierten, die ich vorher nicht erwartet hatte. Ähnlich war es auch bei meinem eigenen Groß-Event Powerlution, bei dem wir Menschen an einem Tag zeigen, wie sie in ihre innere Stärke kommen können. Lange Zeit vorher hatte mein Team versucht, mich zu einem Tagesevent zu überreden und hat es nicht geschafft. Meine Prioritäten lagen einfach an anderer Stelle. Obwohl so ein Event einen riesigen Aufwand bedeutet, nahm meine General Managerin Vivien Baade die Veranstaltung in ihre Hände und präsentierte mir eines morgens ihren Vorschlag. Ich vertraute ihr, nahm ihren Vorschlag an und gab ihr das Go. Warum? Weil ich die Klarheit in ihren Augen sehen konnte. Sie war frei von jedem Zweifel, dass es gelingen würde. In dem Moment wusste ich: Wir können das Ding umsetzen. Und Vivien behielt Recht: Es wurde sogar größer als erwartet und findet 2019 gleich ein zweites Mal statt.

Der Clarity-Circle – 5 Schritte zur Klarheit

Für mich bedeutet Klarheit: Wissen, was Du willst, und wissen, was Du nicht willst. Dabei geht es nicht immer nur um die wissensbasierte, kognitive Seite. Kennst Du solche Menschen, denen Du in die Augen schaust und sie begegnen Dir mit einem vollkommen klaren Blick. Du kannst eine ganz bestimmte Energie dahinter spüren. Klarheit für mich deshalb nicht nur wissen, sondern auch fühlen.

Diese magischen Momente der Klarheit erlebe ich im persönlichen Coaching regelmäßig. Einer meiner Coachees geht durch einen Prozess, entwickelt sich weiter und gelangt zu einem Durchbruch, einem ganz persönlichen Moment der Klarheit. Das ist für mich einer der Schlüsselmomente in der Persönlichkeitsentwicklung und eine zentrale Aufgabe in meinem Leben: Anderen Menschen beim Wachsen zu helfen und sie in ihre Kraft und Klarheit zu bringen.

In den letzten 12 Monaten habe ich auch für mein Leben noch mehr Klarheit gefunden. Der Prozess hört nie auf, doch ich gewinne ein immer besseres Verständnis dafür, wie er funktioniert. Mit jeder Erfahrung sind meine Gedanken dazu runder geworden und haben sich zu einem Modell zusammengefügt: dem Clarity-Circle. Er besteht aus den folgenden 5 Schritten, die den Prozess hin zur Klarheit gestalten.

Schritt 1: Fühl in Dich hinein und prüfe Dich selbst

Zu Beginn geht es darum, die Stimme Deines Verstands von der Deines Gefühls zu unterscheiden. Im Alltag fällt es uns nicht immer leicht, beides voneinander zu trennen. Nehmen wir das Beispiel einer großen Entscheidung, vor der Du gerade stehst. Vielleicht denkst Du über ein neues Auto nach, über Deinen nächsten Urlaub oder sogar über einen Jobwechsel.

Vielleicht beginnt Dein Kopf gleich zu argumentieren: Das eine macht mehr Sinn für den Lebenslauf, das andere kann Deine persönliche Entwicklung ordentlich befeuern. Doch wenn wenn Du in Dich hineinfühlst, sagt Dein Gefühl Dir etwas anders als Dein Kopf. Anfangs mag es noch nicht so leicht greifbar sein, doch je mehr Du Dich darauf konzentrierst, desto klarer wird es.

Und doch ist der Kopf im Alltag so stark, dass Du letzten Endes meist seinen Argumenten folgst. Dein ganzes Energiesystem hängt jedoch noch an der Gefühlsentscheidung. Wenn Du diesen Konflikt zwischen Verstand und Gefühl wahrnimmst, bist Du Deiner Klarheit schon ein großes Stück näher gekommen. Versuche, dem Gefühl einen Namen zu geben, atme einige Male ein und aus und gehe zum nächsten Schritt über.

Schritt 2: Bist Du integer? Bist Du ehrlich mit Dir selbst?

Wenn Du in Dich hineinfühlst, dann prüfe für Dich, ob Du gerade ehrlich mit Dir selbst bist. Bist Du integer? Handelst Du im Einklang mit Deinen Werten? Oder hast Du Bauchschmerzen bei Deiner Entscheidung?

Nimm Dir die Zeit, Dich bewusst mit dem auseinanderzusetzen, was Du im Alltag sonst eher unbewusst spürst. Mach es nun zu einer bewussten Entscheidung. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass unsere Gefühlsentscheidung uns oft sehr viel stärker mit unseren Werten verbindet, als es unser Kopf zu tun vermag. Darum quält uns manchmal auch dieser Bauchschmerz, wenn wir eine rationale und vom Kopf her gut begründete Entscheidung getroffen haben. Unser Bauch will uns zu verstehen geben, dass wir nicht im Einklang mit dem Handeln, wofür wir in unserem Leben stehen wollen. Ein toller Kompass, oder? Und er kann noch deutlich mehr!

Schritt 3: Prüfe, ob Du Deine Entscheidung blockierst oder sabotierst

Im nächsten Schritt wollen wir herausfinden, warum Du nicht nach Deinem Bauch entscheidest. Erzählst Du Dir eine Geschichte? Entscheidest Du Dich gegen Dein Gefühl, weil Du es Dir leicht machen willst? Hast Du Angst, Dir etwas einzugestehen? Hast Du Angst zu Handeln, obwohl Du genau weißt, was zu tun ist?

In diesem Schritt darfst Du Deine Logik mit ins Spiel bringen und Dich selbst erforschen. Du willst herausfinden, was Dich noch davon abhält, Deinem Gefühl zu folgen. Sei schonungslos ehrlich mit Dir selbst und blicke in jeden Winkel Deiner Innenwelt.

Vielleicht entlarvst Du Argumente wie: „Ich brauche das Geld“ oder „Ich will das Ansehen“. Nimm bewusst wahr, welche Blockade es ist, hinterfrage sie und löse sie auf. Sie ist nicht mehr als ein Glaubenssatz, ein einfacher, kleiner Gedanke, der Dein Getriebe verklemmt. Werde Dir dieser Blockade bewusst und befördere sie an die Oberfläche, wo Du sie bearbeiten und auflösen kannst. Danach bist Du frei, eine Entscheidung zu treffen und zum nächsten Schritt überzugehen.

Schritt 4: Walk your talk – Steh zu Deinen Worten

Du bist im Gefühl. Du weißt jetzt, was das Richtige für Dich ist und handelst im Einklang mit Deinen Werten. Die Blockade hast Du erkannt, doch Du lässt Dich davon nicht mehr abhalten, weil Du entschlossen bist, sie zu lösen. Nun geht es darum, Deine Botschaft nach draußen zu bringen und sie mit Deinem gesamten Sein auszustrahlen.

Hier entsteht die Magie, und andere Menschen werden auf Dich aufmerksam. Das ist der Moment, in dem sich Dein Blick verändert und in dem andere Menschen die Klarheit auch in Dir erkennen.

Die Schritte 3 und 4 sind große Herausforderungen, denn Du konfrontierst Dich dabei mit Dir selbst und Deinen Ängsten. Doch der beste Weg, Ängste zu überwinden, ist es, durch sie hindurch zu gehen. Klarheit findest Du, indem Du ohne zu Zögern durch diesen Prozess gehst. Vertraue fest darauf, dass am Ende des Weges eine Erkenntnis auf Dich wartet, die die Mühe wert war.

Schritt 5: Werde Dir bewusst, wer Du bist

Je häufiger Du diesen Prozess durchläufst, desto mehr nimmst Du in Dir wahr und wirst Dir bewusst, wie Du Entscheidungen triffst und Klarheit gewinnst. Und diese Klarheit verhilft Dir wiederum zu einer verbesserten Wahrnehmung für Dich selbst und für andere. Wenn dieses Rad erst einmal dreht, gewinnst Du von selbst immer mehr Klarheit, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Wahrnehmung verpflichtet zu Handlung, wie es meine Meditationslehrerin Andrea Schmidt sagte. Nimm Dich selbst wahr, nimm andere wahr und handle danach.

Bei Schritt 5 erkennst Du Dich also in einem neuen Licht und entdeckst nicht selten eine neue Herausforderung, der Du Dich stellen möchtest. So dreht sich das Rad weiter und gelangt zurück zu Schritt 1.

Der Circle dreht, Deine Klarheit wächst

Wenn Du diese 5 Schritte für Dich wiederholst, dreht der Clarity-Circle für Dich mit der Zeit immer schneller und verändert Deine Persönlichkeit. Menschen kommen zu Dir und fragen Dich: „Sag mal, was hast Du eigentlich in den letzten Monaten und Jahren gemacht? Du wirkst wie verwandelt, so viel klarer und direkter!“

Du wirst zur Bereicherung für andere, denn Du kannst auch sie bewusster wahrnehmen und ihnen gezielter Feedback geben. Du redest nicht mehr um den heißen Brei herum, sondern bringst die Dinge mit Deinen Worten auf den Punkt. Deine Intention dahinter ist ehrlich und kommt vom Herzen. So hilfst Du auch anderen Menschen in Deinem Umfeld, Klarheit für sich und ihr Leben zu finden.

Klarheit – die Schlüsselfähigkeit für Deine Persönlichkeit

Sind Dir in diesem Artikel bekannte Themen begegnet? Gefühle, Stärken, Kommunikation, Werte, Integrität, Glaubenssätze, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. All diese Themen kommen hier zusammen und formen einen noch größere Wert: deine Klarheit. Diese ist ein zentraler Schlüssel in der Persönlichkeitsentwicklung, denn hier ergeben viele Teile Deiner persönlichen Entwicklung ein großes Ganzes.

Klarheit kannst Du als Tool verwenden, um Konflikte zu lösen, Herausforderungen zu meistern und anderen Menschen im Alltag eine Stütze zu sein. Ich bin überzeugt: Wir brauchen heute mehr Leader da draußen, die mit einer klaren Botschaft voran gehen und andere Menschen auf ihrem Weg inspirieren.

Klarheit ist das Ergebnis eines Prozesses! Du darfst also Geduld mitbringen. Dieser Prozess ist eine Lebensaufgabe, denn es gibt so vieles da draußen, was Du immer wieder neu entdecken kannst. Dabei wünsche ich Dir viel Freude und freue mich, wenn Du Deine Erkenntnisse mit mir in den Kommentaren teilst.

Mehr zum Thema Klarheit gibt es auch in dieser Podcastfolge:

Woran denkst Du spontan, wenn Du das Wort Spiritualität hörst? Denkst Du an Mutter Teresa? An den Papst, an Kardinäle und den Vatikan? An buddhistische Mönche? Oder denkst Du vielleicht an Menschen, die Räucherstäbchen anzünden und mit Blume im Haar meditieren?

Aus meiner Sicht liegst Du mit allen Möglichkeiten goldrichtig. Und es gibt noch viele mehr! Spiritualität ist eines der vielfältigsten Themen, die ich kenne. Sie ist so individuell wie jeder einzelne Mensch.

Du und ich können ganz unterschiedliche spirituelle Erfahrungen machen, die tiefe Auswirkungen auf unser Leben und auf unsere Persönlichkeit haben können.

Das macht Spiritualität für mich zu einem ganz besonderen und sehr bereichernden Aspekt der Persönlichkeitsentwicklung.

Spiritualität ist schon seit langer Zeit für mich ein Thema gewesen, doch mir fehlte der Zugang dazu. 2018 haben mich dann ein paar Freunde mit auf die Reise in diese Welt genommen. Schnell hab ich erkannt: Spiritualität ist ein sehr kraftvoller Baustein zur inneren und äußeren Stärke und vor allem auch dafür, tiergehende Verbindungen zu anderen Menschen aufzubauen.

Mit Mindset, Fokus und Fähigkeiten bin ich im Leben schon weit gekommen, doch nicht alles lässt sich mit unseren logischen Tools erklären und erreichen.

Seitdem ich den Mehrwert darin für mich und meine Mission erkannt habe, bin ich richtig tief eingestiegen. Heute nehme ich Dich mit in meine Entdeckungsreise. Dazu führe ich Dich an die Fragen heran, die auch ich mir anfangs gestellt habe. Auf geht’s!

Kann jeder spirituell sein?

Früher glaubte ich: Um spirituell zu sein, musst Du fest an etwas Bestimmtes glauben, Dich also einer der großen Religionen anschließen. Beim Stichwort Spiritualität dachte ich an einen festen Verhaltenskodex, an eine geordnete und standardisierte Sache mit Ritualen, Bräuchen und Vorschriften.

Heute ist mir klar, dass diese ersten Assoziationen nur die Spitze des Eisbergs sind. Viele der großen Religionen bieten den Menschen an, sie an die Hand zu nehmen und ihnen einen Einblick in die Welt der Spiritualität zu geben. Jede Religion tut das auf ihre eigene Art und Weise.

Die Nachfrage der Menschen nach einer solchen spirituellen Reise war immer schon da. Doch ist Dir insbesondere in den letzten Jahren aufgefallen, dass immer mehr Menschen auch abseits der großen Religionen nach Spiritualität suchen?

So wie ich das gerade tue, machen sich auch viele andere Menschen selbst auf die Suche und entdecken, dass jeder einen eigenen, ganz persönlichen Zugang zur Spiritualität hat. Jeder kann diesen Weg auf seine eigene Weise gestalten.

Diese Reise ist etwas sehr Intimes, eine Verlängerung unserer Innenwelt. Keiner kann sagen oder fühlen, wie es in Deinem Inneren aussieht. Nur Du alleine kannst wahrnehmen und erkennen, was Du brauchst und wohin Dein Weg als nächstes gehen soll. Daher kann Spiritualität auch für jeden etwas anderes sein, denn jeder erlebt das Leben auf seine Weise.

Worum geht’s im Kern?

Begegnet Dir das Thema Achtsamkeit auch immer häufiger? Das ist ein entscheidender Baustein für Spiritualität und bedeutet für mich innehalten, zur Ruhe kommen und wahrnehmen, was da ist. Konzentriert, klar und gelassen. Das Ziel dieses Prozesses? Bewusst werden.

Deine spirituelle Reise eröffnet Dir die Möglichkeit, Dir Deiner Innenwelt und Deiner Außenwelt bewusst zu werden. Was passiert in Deinen Gedanken? Wie fühlst Du Dich gerade? Was treibt Dich an und bewegt Dich täglich tief in Deinem Inneren? Und was geschieht um Dich herum? Was nimmst Du wahr? Was ist da noch, was bisher vielleicht an Dir vorbeigeht?

In erster Linie geht es also darum, Wahrnehmung aufzubauen für alles um Dich herum und alles, was in Dir passiert. Es geht darum, in ein Stadium von Bewusstsein zu kommen, indem Du Dinge mit Deinen fünf Sinnen wahrnimmst, aber auch darüber hinausgehst.

Kennst Du diese Momente, wo Du Dinge fühlst, die Du nicht umschreiben oder in Worte fassen kannst? Manche nennen das einen Impuls, eine Intuition oder eine Eingabe. Wir können sie nicht recht greifen und doch sind sie da. Das sind diese Dinge, die sich dem Gefühl zeigen, doch dem Verstand verschließen.

Diese Erlebnisse gehen darüber hinaus, was wir fühlen und erklären können. Ich habe beobachtet, dass viele Menschen den Zugang zur Spiritualität oft genau deswegen nicht finden oder sogar eine Abwehrhaltung dagegen entwickeln. Sie steigen ein in diese Welt und erwarten sofort messbare Ergebnisse und handfeste Resultate.

Doch Spiritualität ist ein Prozess, der sich erst Stück für Stück entfaltet. Ein Leben lang. Selbst hochrangige Mönche kommen noch nach vielen Jahren Praxis zu neuen Erleuchtungen.

Gib Dir selbst also Zeit. Versuch, jeden Tag ein Element Deines Alltags bewusster zu erleben. Lass all Deine Erwartungen zurück, mach Dich frei von Vorurteilen und lass Dich auf die Erfahrung ein.

Mit welchem Mindset sollte ich an die Sache rangehen?

Wir alle bekommen von Geburt an eine riesige Box voller Geschenke für unser Leben. Doch häufig packen wir diese gar nicht ganz aus. Wir entdecken einen Teil unserer Persönlichkeit und finden eine Aufgabe, mit der wir unser Leben ausfüllen. Doch steckte da vielleicht noch mehr in unserer Box? Spiritualität ist für mich ein Tool, diese Box weiter auszupacken und neue Inhalte bewusst zu machen. Dafür dürfen wir wieder Kind sein!

Hast Du schon mal ein Kind dabei beobachtet, wie es aufwächst? Ich bin unglaublich dankbar für diese wunderbare Erfahrung, die ich als Vater machen darf. Bestimmt hast Du auch schon davon gehört, dass Kinder eine andere Wahrnehmung haben. Sie sind bewusster, mehr im Moment, verlieren sich in Dingen und scheinen manchmal sogar die Fähigkeit zu haben, mit einer anderen Welt zu kommunizieren.

Kennst Du das, wenn Kinder ganz alleine vor sich hin spielen? Sie sind ganz mit sich selbst beschäftigt und doch scheinen sie zu kommunizieren. Als wäre da noch jemand oder etwas anderes, mit dem sie seelenruhig in Austausch gehen. Das kann natürlich auch nur meine individuelle Wahrnehmung sein. Doch viele spirituelle Erfahrungen haben in mir das Gefühl wachsen lassen: Das ist noch mehr!

Ich lade Dich ein, Spiritualität aus der Perspektive und mit dem Mindset eines Kindes zu entdecken. Erlebe die Dinge wie zum ersten Mal und lass sie ganz neu auf Dich wirken. Das wird Deinen Blick auf Dich selbst, auf andere und auf Deine Umwelt bereichern.

Ich trainiere mich gerade darin, die Dinge ohne Bewertung wahrzunehmen. Zu beobachten und zu akzeptieren. Die Bewertungen raus zu lassen und die Dinge so anzunehmen, wie sie sind. Zugegeben, das klingt leichter gesagt als getan. Doch die Dinge sind erst einmal, wie sie sind.

Die Spiritualität hat mich genau diese Sichtweise gelehrt. Dadurch erkenne ich im Alltag vielmehr kleinere Facetten des Lebens, ich bin gelassener und nehme durch meine Offenheit auch viele Chancen ganz neu wahr.

Für mich liegt der Schlüssel also in dem Mindset, ewig Schüler und Kind zu sein.

Welche Erfahrungen erwarten mich?

Da jeder andere Erfahrungen macht, kann ich Dir hier nichts versprechen oder Dir ganz klar ausmalen, was Dir auf Deiner spirituellen Reise widerfahren kann. Um Dich dennoch ein Wenig an diese Erfahrungswert heranzuführen, teile ich eins meiner ganz persönlichen Erlebnisse mit Dir.

2018 war ich auf einem Seminar, bei dem es fünf Tage lang nur um Meditation ging. Am dritten Tag haben wir eine Tiefenmeditation gemacht. Das war für mich eine vollkommen neue Erfahrung.

Wir haben tief in uns hineingeführt, uns vom Gefühl mit der Erde verbunden und die Energie aus dem Boden auf uns wirken lassen. Dabei habe ich auf einmal gemerkt, wie mein gesamter Körper begonnen hat zu brennen und zu kribbeln.

Das Gefühl ist schwer zu beschreiben. Ich hab mich stark und tief mit der Erde verbunden gefühlt. Auch alle anderen um mich herum haben das wahrgenommen. Das war für mich eine Erfahrung, die mir gezeigt hat: Da ist mehr, als ich mit meinen fünf Sinnen im Alltag wahrnehme. Seitdem ich diese Erfahrung gemacht habe, bin ich viel ruhiger geworden und gehe auch mit mehr innrer Ruhe durch den Alltag.

Wie kann ich lernen zu meditieren?

Schon zu Beginn meiner Reise habe ich gemerkt, wie gut mir Meditation tut. Doch auch das war eine Lernerfahrung, die klein anfing. Die Anleitung ist im Wesentlichen sehr einfach: Setz Dich an einen ruhigen Ort, schließ Deine Augen und konzentrier Dich ganz auf Deinen Atem.

Was auf Anhieb einfach klingt, hat mir Einiges an Übung abverlangt. Anfangs konnte ich keine fünf Minuten ruhig sitzen bleiben. Meine Gedanken schweiften ab, ich hatte Rückenschmerzen und verkrampfte. Doch mit jedem Mal ging es besser und ich konnte die Sessions verlängern.

Heute meditiere ich täglich jeden Morgen bis zu 30 Minuten am Stück. Ich stehe spätestens um 6 Uhr auf und mache meine Mediation. Lasse ich sie einmal aus, fehlt mir sofort etwas. Oft freue ich mich schon abends beim Schlafengehen darauf, mich am nächsten Morgen wieder in einen Zustand der Ruhe und der Verbundenheit zu begeben.

Durch die Meditation bin ich den ganzen Tag in Balance und habe viel mehr Energie, Wachheit und Klarheit für andere Menschen. Wie in vielen anderen Bereichen gilt auch hier: Je mehr Du bei Dir selbst bist, desto mehr kannst Du auch für andere da sein. Seitdem ich meine Achtsamkeit trainiere, kann ich auch in anderen Menschen viel mehr wahrnehmen und habe ein völlig anderes Spektrum an Dingen, die ich tun und geben kann.

Das nimmt mir komplett den Stress. Auf Menschen aus einem Umfeld wirke ich ruhig und gelassen, doch gleichzeitig auch klar und fokussiert. Ich finde Glück und Erfüllung in mir selbst.

Ich möchte beginnen, doch wo soll ich anfangen?

Bücher können Dir den Start erleichtern und Dir helfen, ein erstes Gefühl für die Sache zu bekommen. Vor vielen Jahren nahm ich die ersten Bücher aus dem Buddhismus in die Hände. Meine Recherchen rund um Persönlichkeitsentwicklung hatten mich hierher geführt, denn es gibt viele Parallelen zum Buddhismus.

Auf ähnlichem Weg entdeckte ich auch das Gesetz der Resonanz und die Theorien über die Wirkungsweise des Universums. Heute schreibe ich darüber, als wäre es das Normalste überhaupt. Doch auch diese Reise begann mit ein paar ersten Schritten.

Ich habe vor einigen Jahren mal das Buch Master Key System in den Händen gehabt, ein Vorreiter von The Secret. Dieses Buch hat mir einen ersten Einstieg in die Welt der Mediation ermöglicht.

Auch Seminare geben Dir einen praktischen und erlebbaren Einblick. 2018 Jahr hab ich erste Seminare zur Spiritualität besucht. Dabei ging es um Themen wie: Was bedeutet Liebe eigentlich? Wie drückt sich Liebe im Universum aus? Wie können wir Einfluss darauf nehmen, wie wir auf andere wirken? Wenn Du also eher der praktische Typ bist und die Dinge gleich ausprobieren willst, kann ein Seminar für Dich genau richtig sein.

Alternativ findest Du im Internet auch eine Vielzahl von Apps, die Dir Dich mit geführten Meditationen bei Deinen ersten Schritten begleiten. Zudem können sie ein hilfreiches Tool sein, eine feste Meditations-Routine in Deinen Alltag zu kriegen. Anfangs reichen schon 10 Minuten Deiner Zeit, um einen spürbaren Unterschied in Deine Innenwelt zu bringen.

Lass uns in den Austausch gehen

Diesen Beitrag gestalte ich bewusst als Auftakt, um mit Dir in den Austausch zu kommen. Spiritualität ist ein sehr subjektives Thema. Daher bin ich überzeugt: Wo viele Menschen unterschiedliche, bereichernde Erfahrungen machen, da muss der Austausch besonders inspirierend und wertvoll sein.

Mir ist es eine Herzensangelegenheit, dieses Thema mit Dir zu teilen. Ich würde mich freuen, wenn ich den ein oder anderen neugierig machen konnte. Ganz nach dem Motto: Manchmal merken wir erst, was uns gefehlt hat, wenn wir es gefunden haben.

Ich freue mich, Dich auf Deinem Weg zu begleiten und mich mit Dir auszutauschen. Was sind Deine Erfahrungen? Wie erlebst Du das Thema? Schreib mir gerne dazu einen Kommentar. Ich freue mich auf Dich!

Wann war Deine letzte Zeitreise? Was? Du hast keine Zeitmaschine? Doch, klar, die hast Du! Sie sitzt zwischen Deinen Ohren. Die aktivieren wir jetzt und machen einen kleinen Ausflug, denn da steckt das Geheimnis einer starken Verbindung. 

Lass uns in Gedanken zurückgehen in Deine ersten Schultage. Vielleicht erinnerst Du Dich sogar an die ersten Augenblicke im Kindergarten. Weißt Du noch, wer damals Deine Kameraden waren?

Nun springen wir zehn Jahre weiter. Welche Menschen haben Dich damals umgeben? Wer war mit Dir im Pausenhof? Du darfst gerne mit Deinen Gedanken abdriften. Lass Dich von ihnen zurück in die Momente tragen, die Dir ganz spontan einfallen.

Bist Du zurück hier im Text? Klasse! Jetzt feiern wir Deinen achtzehnten Geburtstag. Erinnerst Du Dich noch daran, wie Du diesen Moment gefeiert hast? Wer war da? Wer hat Dich an diesem besonderen Tag umgeben? Hattest Du einen Freund oder eine Freundin? Ist vielleicht noch heute einer von diesen Menschen in Deinem alltäglichen Umfeld?

Warum ich diese Reise mit Dir mache? Weil sie Dich sehr nah zu Dir selbst führt. Ob Du damals drei Jahre alt warst oder achtzehn – Du hast in jedem Alter Verbindungen zu anderen Menschen aufgebaut und Erlebnisse mit ihnen geteilt. Ganz natürlich.

Doch wenn ich heute auf Events in den Austausch gehe, kommt immer wieder diese Frage auf: „Christian, wie baue ich richtig starke Verbindungen zu anderen Menschen auf?“. Diese Frage hat lange in mir gearbeitet, bis ich den Einfluss der modernen Welt erkannt habe.

Die heutige Technik bietet uns eine riesige Bandbreite an Möglichkeiten, um uns mit anderen Menschen zu verbinden. Ich schätze, Du bist noch nicht mit Smartphone in der Tasche in die Schule gegangen, oder? Das ist heute anders. Obwohl wir ständig in Kontakt stehen, vermissen viele Menschen die richtig tiefen Verbindungen.

Wann bist Du zuletzt einem Menschen begegnet, bei dem Du den Eindruck hattest: „Wow, der hat eine Präsenz! Der ist voll bei mir, wenn er mit mir redet und strahlt eine ganz besondere Ruhe aus“? Diese Fähigkeit ist selten geworden und doch sehr gefragt, denn zwischen zwei Menschen kann eine sehr starke Energie entstehen.

In diesem Beitrag dreht sich alles um Deine Fähigkeit, wahre Verbindungen zu anderen Menschen aufzubauen. Dabei geht es mir vor allem um die Qualität der Beziehungen, nicht um die Quantität. Du kannst hunderte Menschen in Deinem Leben haben und Dich dennoch einsam und alleine fühlen. Wie also erreichst Du diese Qualität? Folge mir auf eine spannende Reise in die vier Schritte hinter die Kulissen des Beziehungsaufbaus.

1. Die Verbindung zu anderen beginnt bei Dir selbst

Bevor Du eine Verbindung zu anderen Menschen aufbauen kannst, solltest Du erst einmal eine Verbindung zu Dir selbst schaffen. Denn alles beginnt bei Dir. Wenn Du nicht in Kontakt mit Dir selber bist, wirst Du auch nicht in Kontakt mit anderen kommen. Für mich ist beides untrennbar miteinander verbunden.

Die Logik dahinter ist einfach: Wie eine Blume erst ihre Wurzeln schlagen muss, bevor sie ihre Blüten mit anderen teilen kann, so darfst auch du Dich erst selbst erkennen, bevor Du Dich anderen zeigst.

Selbstbewusstsein und Selbstliebe sind der Schlüssel dazu. Das bedeutet keinesfalls, dass Du selbstverliebt sein sollst. Mach Dir vielmehr selbst bewusst, wer Du bist, wofür Du im Leben stehst und was Du in der Welt bewirken willst. Entdecke Deine Werte und die prägenden Erfahrungen, die Dich ausmachen. Dich selbst lieben, das bedeutet in diesem Kontext, dass Du all Deine Facetten als Teil von Dir wahrnimmst und annimmst – Deine hellen und auch Deine dunklen Seiten – ohne Dich klein zu machen, Dich minderwertig oder ungenügend zu fühlen. Schließlich tragen alle Facetten von Dir zu dem bei, was Du heute bist.

Der ein oder andere mag nun sagen: „Aber Christian, heute sagt mir doch jeder, dass ich bei anderen anfangen soll. Wenn ich ihnen Mehrwert biete, dann kommt doch die Erfüllung von alleine auch zu mir.“ Da ist natürlich etwas dran. Doch nach meiner Erfahrung kannst Du am besten für andere wirken und da sein, wenn Du Dich selbst und Dein volles Potenzial kennst. Dann kannst Du auch automatisch viel mehr für andere Menschen geben.

Im ersten Schritt geht es also darum, dass Du Dich selbst anerkennst und lieben lernst. Im Grunde ist das sehr einfach. Du beginnst damit, Dir die Zeit und auch die Ruhe für Dich selbst zu nehmen, in Dich hineinzuhorchen und in Verbindung zu Dir selber zu gehen. In dem Moment, wo Du in Verbindung mit Dir selber bist, hast Du auch wieder die Möglichkeit, Verbindungen zu anderen Menschen aufzubauen und kannst dabei aus Deinem vollen Sein schöpfen. Hast Du Dein Innen erkannt, kannst Du Deinen Blick auf das Außen richten.

2. Reduzier Deinen Stress

Kennst Du das? In sehr stressigen Momenten fällt es Dir schwer, die Verbindung zu Dir selbst zu halten und erst recht zu anderen Menschen.

Mir haben solche Situationen früher viel Kummer bereitet. Ich hatte viel zu tun, verstreute meine Aufmerksamkeit über mehrere Themen zugleich und hatte so nur wenig Kapazitäten frei für die Menschen, die mir nahestanden und mit ihren Anliegen zu mir kamen.

Das klassische Muster dahinter: Ich war leicht reizbar und hörte nur mit einem Ohr zu. Um möglichst schnell zu meinen Themen zurückzukommen, lieferte ich nur kurze Antworten und manchmal rutschte mir selbst die ein oder andere verletzende Bemerkung raus. Ich wollte alles möglichst schnell regeln, ohne wirklich da zu sein und hin zu hören. Von tiefen Verbindungen keine Spur!

Erst nach einiger Zeit wurde mir klar, dass mein Stresslevel nicht nur die Kommunikation mit meinem Umfeld angriff, sondern auch noch die Verbindungen zu den Menschen, die mir am Herzen lagen. Also beschloss ich, daran zu arbeiten.

Was sind die Faktoren, die Dich stressen? Stress entsteht besonders dann, wenn Du Dinge tust, die Du nicht möchtest, hinter denen Du nicht stehst, die einfach nicht zu Dir und Deinen Werten passen. In solchen Situationen agierst Du gegen Deinen Willen oder bis nicht ehrlich mit Dir selbst. Heruntergebrochen sind das vor allem solche Momente, in denen Deine Integrität leidet.

Was mir geholfen hat, mein Stresslevel zu reduzieren? Bewusste Auszeiten für mich selbst. Mein Rat an Dich: Schaffe Dir Freiräume, um Energie zu tanken und wieder einen klaren Blick zu bekommen. Mir gelingt das besonders gut mithilfe von Sporteinheiten oder Meditationen. Momente, in denen ich ganz mit mir und meinem Körper bin.

Du bekommst einen klaren Durchblick, ein Bewusstsein für Dein inneres Wohlbefinden und Du merkst mit der Zeit intuitiv, wann Du die Verbindung zu Dir selbst besonders schützen und sie wieder aufbauen musst.

3. Hör auf, unbedingt zu wollen

Ja, Du hast richtig gelesen: Hör auf, die Dinge unbedingt zu wollen.

Ich verstehe, dass das für den ein oder anderen paradox klingt. Doch kennst Du diese Momente nicht auch aus Deinem eigenen Leben? Du verfolgst hartnäckig ein Ziel und investierst all Deine Kraft, doch es entwickelt sich nicht so, wie Du es Dir vorstellst. Irgendwann nimmst den Druck raus, lässt los, lässt locker, und plötzlich lösen sich die Probleme von ganz alleine.

In diesem Zustand ziehst Du Dinge an und siehst Lösungen, die Du vorher nicht erkannt hast, weil Du zu verkrampft warst.

Nicht immer bedeutet mehr Energieeinsatz auch bessere Resultate. Trau Dich also, loszulassen, wenn Du Dich am liebsten festklammern würdest. Lass Dinge gehen, die Du absolut in Deinem Leben haben willst. Mach Dir klar, was Du erreichen willst und gib den Dingen eine Chance, sich zu entfalten.

Fällt Dir das schwer, kann körperliche Aktivität Dir helfen, Dich aus schwierigen Momenten zu lösen und Deine Aufmerksamkeit zurück in den Moment zu bringen. Du kannst auch meditieren oder auch Atemübungen machen. Stell Dir vor, wie Du mit jedem Ausatmen mehr und mehr von Deinem Thema loslässt und Dich tiefer entspannst.

Hast Du den Eindruck, dass dieses Vorgehen konträr zu Deinen Zielen steht? Paradoxerweise wird es meist schwieriger, ein Ziel zu erreichen, wenn Du Dich zu sehr darauf verkrampfst. Stattdessen darfst Du Dir einmal klar machen, wo Du hin willst, und es dann einfach geschehen lassen.

Ich lade Dich ein, Dich eine Zeitlang selbst zu beobachten und bewusst erste Erfahrungen mit dem Loslassen zu sammeln. Erzähl mir gerne in den Kommentaren von Deinen Resultaten. Ich freue mich über den Austausch mit Dir.

4. Nimm Deine Maske ab

Wenn etwas schwierig oder unangenehm wird, dann verstecken wir uns gerne hinter einer Hülle, die wir nicht sind. Wenn Du mir nicht erst seit heute folgst, dann kennst meinen Rat in diesen Situationen: Nimm Deine Maske ab! Lass Deine Hüllen und Deine Schutzpanzer fallen. Das klingt auf Anhieb so, als wäre das eine einmalige Aktion, doch Masken drängen sich heute ständig und von allen Seiten immer wieder aufs Neue auf.

Unsere Umwelt und besonders die Medien wirken ständig auf uns ein, impfen uns mit Bedürfnissen und beschallen uns mit begehrenswerten Erfolgsgeschichten anderer. Ohne dass wir es merken, zwingen sie uns immer wieder in den Vergleich mit anderen. Insbesondere die Werbung weckt still und heimlich Wünsche in uns, etwas zu besitzen oder jemand zu sein, der wir eigentlich gar nicht sein wollen. Wir versuchen, den Erwartungen anderer gerecht zu werden und verlieren uns dabei selbst aus dem Blick.

Es bringt nichts, wenn Du Dinge tust oder Dinge sagst, nur weil sie jemand anders von Dir erwartet. Wenn Du Dinge aussprichst, die sich für Dich nicht echt und richtig anfühlen, dann nagt das an Dir und wirkt wie ein Keil, den Du zwischen Dich und Dein wahres Selbst treibst. Kurzfristig mag es sich anfühlen, als würdest Du Deinem Ziel näher kommen, doch mittelfristig kann das ein böses Erwachen geben.

Du richtest dann nämlich Dein Leben nach dem aus, was Du im Außen findest und was andere für gut und richtig halten. Achte darauf, die Verbindung zu Dir selbst nicht zu verlieren. Ansonsten läufst Du Gefahr, später zu erkennen, dass Du einen Weg gegangen bist, den andere für Dich wollten. Dein Herz hat versucht, Dir einen anderen Weg zu weisen, doch die Stimmen im Außen waren so laut, dass Du Deine innere Stimme nicht gehört hast.

Trau Dich, Du selbst zu sein. Sei authentisch und zeig Dich, wenn Du echte Beziehungen aufbauen willst. Werde Dir selbst gerecht, nicht den Erwartungen anderer. Gib Deinem Gegenüber die Möglichkeit, Dich zu erkennen, wie Du wirklich bist. Lässt Du Deine Maske fallen, gibst Du anderen Menschen die Chance, Dich wirklich zu sehen. Gleichzeitig strahlst Du mit dieser Verletzbarkeit ein großes Vertrauen und eine immense Stärke aus.

Fazit

Wenn Du diese vier Schritte zu hundert Prozent befolgst, dann wirst Du ganz von alleine Menschen in Dein Leben ziehen, mit denen Du tiefe Beziehungen aufbauen kannst.

Stehst Du zu Dir selbst, bist Du gelassen und voll im Moment, dann entfaltest Du eine Ausstrahlung, die anziehend auf andere Menschen wirkt. Sie fühlen sich in Deiner Gegenwart wohl, denn sie spüren, dass Du echt bist und dass Du mit dieser Nähe, Ehrlichkeit und Verletzbarkeit etwas ganz Besonderes mit ihnen teilst.

Diese Art, Dich rauszuziehen und mit Abstand auf Dein Leben zu blicken, ist ein große Bereicherung für Deine Beziehung und Dein Leben überhaupt. Auch das Buch „Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ zeigt, dass die echten Beziehungen in unserem Leben rückblickend die größten Geschenke überhaupt sind.

Selbst wenn Dir alles genommen wird, Dein Erfolg, Dein Status, die materiellen Dinge – echte Beziehungen, die Du in Deinem Leben aufbaust, sind die Quelle aus denen das meiste Glück in Dein Leben kommt. Ist es nicht ein wunderbares Geschenk, das heute schon zu wissen und Verbindungen zu anderen Menschen von nun an viel bewusster erleben zu können?