Liest Du diesen Artikel gerade auf Deinem Smartphone? Auf einem Tablet? Oder auf dem Laptop? Klasse! Dann steh jetzt bitte auf und setz Dich um.

Und los! Such Dir einen neuen Platz, bevor Du weiterliest. Ich warte solange hier.

Hast Du Dich umgesetzt? Fantastisch!

Wie war das für Dich? Sind Dir dabei Fragen durch den Kopf geschossen wie: Meint der das ernst? Wohin soll ich mich denn setzen? Mach ich das jetzt echt, oder lese ich einfach weiter?

Mir ist es ähnlich ergangen, als ich diese Übung zum ersten Mal bei meinem guten Freund Denys Scharnweber gemacht habe.

Wir waren auf einem Seminar und hatten uns nach der Pause gerade wieder auf unsere Plätze gesetzt, als das Kommando kam: umsetzen!

Das klingt auf Anhieb ziemlich einfach, oder? Den Platz wechseln, das kann doch wohl wirklich jeder. Das dachte ich mir, doch dann wurde ich zeuge der vielfältigen Reaktionen auf diese doch scheinbar so einfach Übung.

Während manche direkt aufsprangen, alles stehen und liegen ließen und einmal quer durch den Raum rannten, suchten andere erst in Ruhe ihre Sachen zusammen, die sie rund um ihre Plätze gelagert hatten.

Vielen Teilnehmern konnte ich ansehen, welche Fragen ihnen gerade durch den Kopf gingen: Wo soll ich hin? Wie weit muss ich denn von meinem jetzigen Platz weg? Wo ist noch was frei? Wie komme ich am schnellsten dort hinüber?

Du merkst bestimmt: Umsetzen ist nicht immer ganz so simpel, wie es sich auf Anhieb anhört. Jeder reagiert in einem solchen Moment anders. Welche Gedanken sind Dir eben durch den Kopf gegangen, als Du die ersten Zeilen gelesen hast?

Du ahnst bestimmt, weshalb ich dieses Intro gewählt habe: Was hier in erster Linie darum geht, sich auf an einen anderen Platz umzusetzen, lässt sich ganz wunderbar auf die Umsetzung von Ideen, Aufgaben oder großen Visionen übertragen.

Jeder reagiert anders und hat seine eigene Herangehensweise – ob bewusst oder unbewusst
– wenn es um die Umsetzung geht.

Doch wieso gelingt es manchen Menschen leichter als anderen, Tempo aufzubauen und schnell Resultate zu schaffen?

Im Folgenden gebe ich Dir Einblicke in fünf Schlüssel, wie Du ab sofort noch mehr Power in Deine Umsetzung bringst.

1. Der richtige Zustand für Deine Umsetzung

Kennst Du diese Situation: Du stehst vor einer großen Herausforderung, bereitest Dich darauf vor und malst Dir tagelang aus, wie dieser Moment für Dich verlaufen wird?

Du hast Bilder im Kopf und gehst sogar einige Schreckens-Szenarien durch, was alles passieren könnte. Doch als es dann soweit ist, merkst Du: Alles nur halb so wild!

Oft haben wir in unserem Kopf eine Vorstellung, wie etwas sein wird. Doch wenn wir eine Situation noch nicht erlebt haben, dann steht diese Vorstellung auf sehr wackligen Füßen.

Nehmen wir ein Schwimmbecken als Beispiel. Du trittst an einem Sommertag an den Beckenrand und tauchst Deinen großen Zeh ins Wasser. Sofort geht ein Schauder durch Deinen Körper und Du folgerst: Brrrr, das ist viel zu kalt zum Schwimmen!

In diesem Zustand wirst Du Dich kaum trauen, ins Becken zu steigen. In Deiner Vorstellung siehst Du nur dieses Bild, wie Du im Wasser sitzt und genau so frierst, wie Dein Zeh vorhin.

Erkennst Du, wie sich langsam eine Bewertung der Situation bildet? Und all das auf Basis von einigen wenigen Indizien. Wie sich der Sprung ins Wasser wirklich anfühlt und wie es danach weitergeht, das blendest Du fast ganz aus.

Macht es Dir dieses Bild in Deinem Kopf nun leichter oder schwerer, schließlich doch ins Wasser zu springen? Das ist die Schlüsselfrage, um in den richtigen Zustand zu kommen.

Die Bilder, die Du Dir vom Ausgang einer Situation im Kopf machst, haben einen gewaltigen Einfluss darauf, wie Du die Situation erlebst.

Sagen wir, Du möchtest eine Idee umsetzen, von der Du schon lange träumst. Du kennst Dein Thema in- und auswendig. Da sind mögliche Gefahren und Fallstricke auf der einen Seite und riesige Chancen und Potentiale auf der anderen.

Konzentrierst Du Dich auf die Schwierigkeiten, was wirst Du dann bei Deiner Umsetzung als erstes erkennen? Gewiss nicht all die kleinen Dinge, die richtig gut laufen, stimmt’s?

Jetzt hast Du zwei Möglichkeiten: Du kannst Dich in einen Zustand bringen, in dem Du viel Energie hast. Du spürst all deine Stärke, Deine Ressourcen und gehst damit in die Situation.

Oder Du kannst Dich in Deiner inneren Stärke üben, Deine Erwartungen beiseite schieben, einfach performen und von ganz alleine in den Zustand kommen.

Im letzteren Fall springst Du also ins kalte Wasser und merkst dann: Ach, das ist ja gar nicht so schlimm! Erstmal mit dem ganzen Körper drin sein, ist ein anders Gefühl. Und wenn ich mich nur schnell genug bewege, dann wird mir sogar warm!

Vielleicht spürst Du gerade, wie ein kleines Lächeln in Dir aufsteigt, denn wer kennt diese Situation nicht?

Genau so ist es übrigens mit einer kalten Dusche. Ja, am Anfang verlangt das ganz schön viel Überwindung, doch später wird es leichter. Mit jedem Mal, wo Du es tust, lernst Du, dass Du den Moment durchstehst. Dein Kopfkino wird leiser und es geht von ganz alleine.

Erst nachdem Du ins kalte Wasser gesprungen bist, kannst Du wirklich sagen, wie es ist.

Bring Dich in einen Zustand der Offenheit und Neugier. Damit gibst Du Dir selbst die Chance, die Situation auf Dich wirken zu lassen und sie kennenzulernen, bevor Du Dir ein Urteil bildest.

2. Commitment zur Umsetzung – Erzähle anderen von Deiner Entscheidung

Hast Du Menschen um Dich herum, die Dich bei Deiner Reise begleiten? Menschen, die Dich aufbauen und stützen, mit denen Du Dich austauschen kannst, wenn Du mal nicht weiterweißt?

Ich habe genau diese Menschen in meiner Crew und in meinem nächsten Umfeld. Sie begleiten mich jeden Tag und unterstützen mich dabei, meiner Vision Flügel zu verleihen.

Im Team haben wir immer wieder spannende Gespräche. Wenn ich eine neue Idee habe oder eine Entscheidung getroffen habe, dann erzähle ich hier als erstes davon.

Das hat zwei große Vorteile: Zum einen gibt mir meine Crew wertvolles Feedback und bereichert meine Sicht der Dinge durch weitere Aspekte, die ich nicht auf dem Schirm hatte. Zum anderen gehe ich ein starkes Commitment ein, indem ich meine Entscheidung raus aus meinen Gedanken rein in die Welt bringe. Erst jetzt wird meine Entscheidung von einem Gedanken in meinem Kopf zum Commitment gegenüber anderen Menschen.

Kommen Dir diese Gedankengänge bekannt vor? Dann hast Du meinen Artikel rund um das Thema Integrität ausgezeichnet verinnerlicht. Denn darum geht’s: Wenn eine Entscheidung nur in Deinem Kopf steckt, dann bist nur Du alleine dafür zuständig, dass Du sie auch aufrecht erhältst.

Kleine Ausreden oder Schwierigkeiten bringen Dich schnell vom Kurs ab und können dazu führen, dass Du Deine Entscheidung  hinterfragst, weichspülst oder aufschiebst. Außer Dir bekommt das keiner mit, denn die Gedanken sind noch in Deinem Kopf versteckt.

Sprichst Du jedoch offen mit anderen darüber, verleihst Du Deiner Entscheidung Nachdruck. Jetzt kann Dich Dein Umfeld in schwierigen Momenten stützen und Dich stets an Deine Ziele erinnern. Optimalerweise glauben sie an Dich, sodass Du noch eine Extra-Motivation hast, zu Deinem Wort zu stehen.

Commitment bringt also Deine Integrität mit ins Spiel – ein starker Verbündeter! Wenn Du Integrität lebst, baust Du Dir die Sicherheit auf, dass Du Deiner eigenen Entscheidung treu bleibst.

3. Geh in die Umsetzung, bevor Du bereit bist

Die Tatsache, dass Du gerade diese Zeilen liest, zeigt mir, dass Du jemand bist, der sich neue Impulse holt und ständig dazulernen möchte.

Das ist eine wichtige Voraussetzung, um in unseren Zeiten erfolgreich zu werden. Denn schauen wir uns die Welt heute an: Eine große Idee jagt die andere, Innovation und Veränderung sind fester Bestandteil unseres Alltags.

Um in diesem Umfeld zu bestehen, versteht es sich von selbst, dass auch wir uns mit der Zeit ständig weiterentwickeln.

Mit dieser Weiterentwicklung geht jedoch einher, dass wir immer wieder in herausfordernde Situationen geraten, die Neues von uns abverlangen.

Diese Entwicklung begleitet mich bereits seit Jahren und nach wie vor begegne ich neuen Herausforderungen. Lass mich ein Beispiel mit Dir teilen, das das ganz gut erläutert.

Dieses Jahr stand für mich die Moderation eines riesigen Events auf der Agenda. Ich hab in der Vergangenheit gewiss viel Bühnenerfahrung gesammelt, doch Moderation ist nochmal eine Sache für sich. Ich habe viel Respekt vor dieser Aufgabe.

Entsprechend gingen mir damals zahlreiche Gedanken durch den Kopf, als ich das Angebot dazu bekam. Das war eine neue Herausforderung, und ich hab mich gefragt, ob ich dazu schon bereit bin.

Sollte ich die Sache aufschieben? Erst in die Theorie eintauchen und genau lernen, wie Moderation funktioniert? Vielleicht sollte ich vorher noch ein Stimmtraining machen, um möglichst die beste Performance abzuliefern?

Erst, wenn ich all das auch wirklich draufhabe, nehme ich die Challenge an. Das hab ich mir damals gedacht.

Ich wusste, diese Gedanken entstanden alle aus dem Bedürfnis, ein gutes Bild zu hinterlassen und den Veranstaltern zu einem erstklassigen Event zu verhelfen.

Eine gute Vorbereitung ist wichtig und ein Zeichen des Respekts gegenüber allen, die mit Dir arbeiten und auf Dich bauen. Doch da ist eine zentrale Frage, die Du Dir stellen darfst: Wann bereitest Du Dich wirklich vor und ab wann beginnst Du, Ausreden zu suchen, um nicht ins kalte Wasser zu springen?

Für mich brach das Eis, als mir klar wurde: Christian, Du stehst seit Jahren auf der Bühne und jetzt fängst Du an, über ein Stimmtraining nachzudenken?

In dem Moment erkannte ich, dass ich nie komplett bereit sein werde. Doch ich fühlte die notwendigen Ressourcen in mir, um den Schritt ins kalte Wasser zu wagen. Und genau mit dieser Einstellung entstehen magische Momente.

Irgendwann reicht es mit der Theorie, dann gehört auch die Praxis dazu. Die Praxis kannst Du nicht aus Büchern oder Kursen lernen. Die darfst Du selbst erleben.

Viele, die eine Challenge annehmen, wenn sie noch nicht bereit sind, laufen im entscheidenden Moment zu Höchstleistungen an. Sie entdecken plötzlich neue Seiten an sich selbst und kommen voll in ihren Flow. Für diese Entwicklung gibt es ein tolles Wort: wachsen.

Du wächst über Dich hinaus und nimmst einen riesigen Lernerfolg mit. Nimm Dir selbst die Chance, es Dir in Deiner Komfortzone gemütlich zu machen. Steckst Du einmal darin fest, wird es nicht leichter, den Weg nach draußen zu finden. Bereite Dich vor und dann handle, bevor Du das Gefühl hast, dass Du bereit bist. Dann hast Du den größten Lernerfolg und wirst darüber hinaus auch noch einiges an Selbstsicherheit und Selbstvertrauen gewinnen.

4. Perfektionismus – Freund oder Feind der Umsetzung?

Wenn Du mich schon eine Zeitlang begleitest, dann weißt Du, dass ich keine halben Sachen mache und immer mit einhundert Prozent an die Dinge herangehe.

Für mich ist das zu meiner Lebenseinstellung geworden, die sich selbst in den kleinen Dingen des Alltags wiederfindet. So zum Beispiel beim Sport.

Mein Workout ist wesentlicher Bestandteil meines Tagesablaufs, und ich gebe auch hier möglichst immer einhundert Prozent.

Doch manchmal sind die Tage so voller Termine, dass es schwierig ist, mich für zwei Stunden auszuklinken und zum Sport zu gehen. Wenn ich in diesen Fällen meinem Perfektionismus nachgebe, dann verzichte ich lieber ganz auf den Sport, weil ich nicht mein ambitioniertes Programm durchziehen kann.

Die Konsequenz: Ich trainiere an diesem Tag gar nicht. Damit mache ich es mir leicht, denn mein Training ganz aufzugeben ist ein so viel leichterer Weg als kreativ zu werden und mir etwas einfallen zu lassen, wie ich trotz der Umstände noch ein Training hinkriege.

Perfektionismus bringt mich hier also nicht weiter. An den Tagen, wo die Zeit so richtig knapp ist, habe ich mir deswegen angewöhnt, das Beste aus der Zeit rauszuholen, die mir zur Verfügung steht.

Ich trainiere also lieber einmal nur dreißig Minuten lang, statt ganz auf mein Workout zu verzichten. Und ganz ehrlich: Oft sind diese Trainingseinheiten genauso wunderbar wie die längeren Sessions.

Besonders wenn ich viel sitze oder lange Gespräche führe, ist die Wirkung und der Effekt meines Trainings so viel stärker.

Seitdem rate ich jedem: Wenn Du ein Workout machen willst, dann mach es lieber kurz als gar nicht.

Verzettele Dich nicht in Details. Denk an das Pareto-Prinzip: Achtzig Prozent Deiner Ergebnisse erzielst Du mit zwanzig Prozent Deines Aufwands.

Ob ich also zwei Stunden trainiere oder nur eine halbe, den wichtigsten Effekt habe ich für mich erreicht: Ich habe meinen Körper aktiviert und mich selbst in einen frischen Zustand gebracht.

Perfektionismus lähmt uns dann, wenn wir uns selbst nicht vor Augen führen, welches Ergebnis wir wirklich erreichen wollen.

Mir ist nach dem kurzen Workout klar geworden: Hey, ich möchte zwar langfristig an meinem Körper arbeiten, und dafür sind längere Sessions gut und notwendig. Doch ich möchte auch im Alltag meinen Körper aktivieren und ihm zwischendurch etwas Gutes tun. Das geht auch in wesentlich weniger Zeit.

Wenn Dich also perfektionistische Gedanken quälen, dann frag Dich: Wo will ich überhaupt hin? Wie sieht mein Ergebnis aus, wenn ich es erreicht habe? Wenn Du das klar vor Augen hast, wirst Du automatisch erkennen, wann Du genug getan hast.

5. Das Worst-Case-Szenario

Du möchtest starten, doch Deine Ängste lähmen Dich? Du spielst immer wieder in Gedanken durch, was alles schiefgehen kann? Klasse! Tauch da bitte jetzt richtig ein und stell Dir die Frage: Was ist das Schlimmste, was mir passieren kann?

Mal Dir das Bild so richtig groß aus, wie die Situation für Dich aussehen kann und welche Konsequenzen sie haben kann.

Du bist soweit? Super! Dann überleg Dir im nächsten Schritt, was Du in der Situation machen würdest, um wieder auf die Beine zu kommen.

Dieser Gedankengang ist eine wahre Wohltat, wenn Dich Dein Kopfkino quält und Deine innere Stimme an Deinem Selbstvertrauen nagt.

Kennst Du diese Dynamik, die solche Gedanken aufbauen können? Ein erster kleiner Zweifel führt Dich innerhalb kürzester Zeit in eine Negativ-Spirale. Bis Du am Ende in einem Gefühlschaos landest, das Dich so sehr lähmt, dass gar nicht mehr möglich scheint.

Wenn Du Dir jetzt ausmalst, was im schlimmsten Fall passieren kann, nimmst Du diesen Gedanken die Eigendynamik und gewinnst Kontrolle zurück über Deinen inneren Dialog.

Die gedankliche Reise ist gewiss nicht angenehm, doch sie ist um so vieles fruchtbarer als der automatische Quälgeist, der Dich ständig aus dem Hintergrund belästigt.

Wenn Du aktiv in diese Gedanken gehst, nimmst Du Dein Ressourcen mit. Du denkst konstruktiv und merkst: „Ja, so eine Wendung der Ereignisse wäre nicht schön, doch ich bin ein kreativer und mutiger Mensch. Wenn A eintrifft, dann mache ich B. Und wenn B nicht funktioniert, dann suche ich mir Hilfe bei C. Ich werde meinen Weg schon finden, denn ich hab auch schon schwierigere Situationen gemeistert.“

Indem Du Dir ausmalst, was im schlimmsten Fall geschehen kann, konfrontierst Du Deine innere Stimme direkt, nimmst ihr den Wind aus den Segeln und schaffst Dir den notwendigen Zustand, um wieder ganz in Deinen Fokus zu kommen und Dich darauf zu konzentrieren, in Deiner Umsetzung gar nicht erst an diesen Punkt zu kommen.

Fazit

Ob Du Dich von einem Platz auf einen anderen setzt oder eine große Idee realisieren willst – in der Umsetzung möchtest Du von einem Punkt an einen anderen gelangen.

Die Reise zwischen diesen Punkten kann es in sich haben. Vielleicht fallen von außen Steine auf Deinen Weg, die Dich zwingen, Dich neu zu orientieren. Manchmal steckt der einzige Widerstand zwischen Dir und Deinem Ziel jedoch auch in Dir selbst.

Die fünf Schlüssel aus diesem Beitrag helfen Dir dabei, Klarheit zu gewinnen, wo bei Dir der Schuh drückt.

Darum lade ich Dich ein, Dich selbst erst einmal in der Umsetzung neutral zu beobachten und einen Impuls nach dem anderen anzugehen. Nimm Dir genau das mit, was Dir mit Blick auf Dein Ziel gerade den größten Boost gibt.

Erzähl mir gerne in den Kommentaren, was Du beim Umsetzen erlebt hast und wie es Dich bewegt. Ich freue mich, von Deinen Erfahrungen und Erfolgen zu hören.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.