Was ist Spiritualität einfach erklärt?

Woran denkst Du spontan, wenn Du das Wort Spiritualität hörst? Denkst Du an Mutter Teresa? An den Papst, an Kardinäle und den Vatikan? An buddhistische Mönche? Oder denkst Du vielleicht an Menschen, die Räucherstäbchen anzünden und mit Blume im Haar meditieren?

Aus meiner Sicht liegst Du mit allen Möglichkeiten goldrichtig. Und es gibt noch viele mehr! Spiritualität ist eines der vielfältigsten Themen, die ich kenne. Sie ist so individuell wie jeder einzelne Mensch.

Du und ich können ganz unterschiedliche spirituelle Erfahrungen machen, die tiefe Auswirkungen auf unser Leben und auf unsere Persönlichkeit haben können.

Was bedeutet Spiritualität?

Spiritualität ist meiner Meinung nach für ein tieferes Verständnis und die persönliche Entwicklung absolut unverzichtbar. Ohne einen Sinn für Spiritualität können wir kein wirklich glückliches und erfülltes Leben  führen, denn wir stoßen immer wieder an die Grenzen unserer eigenen Realität, die vergänglich und polar ist. Nur auf dem spirituellen Weg können wir einen Bewusstsein entwickeln, das diese duale Realität transzendiert. Wenn wir uns spirituell entwickeln, verändert sich unsere Wahrnehmung und folglich unsere gesamte Welt.

Das macht Spiritualität für mich zu einem ganz besonderen und sehr bereichernden Aspekt der Persönlichkeitsentwicklung.

Spiritualität ist schon seit langer Zeit für mich ein Thema gewesen, doch mir fehlte der Zugang dazu. 2018 haben mich dann ein paar Freunde mit auf die Reise in diese Welt genommen. Schnell hab ich erkannt: Spiritualität ist ein sehr kraftvoller Baustein zur inneren und äußeren Stärke und vor allem auch dafür, tiergehende Verbindungen zu anderen Menschen aufzubauen.

Mit Mindset, Fokus und Fähigkeiten bin ich im Leben schon weit gekommen, doch nicht alles lässt sich mit unseren logischen Tools erklären und erreichen.

Seitdem ich den Mehrwert darin für mich und meine Mission erkannt habe, bin ich richtig tief eingestiegen. Heute nehme ich Dich mit in meine Entdeckungsreise. Dazu führe ich Dich an die Fragen heran, die auch ich mir anfangs gestellt habe. Auf geht’s!

Kann jeder spirituell sein?

Früher glaubte ich: Um spirituell zu sein, musst Du fest an etwas Bestimmtes glauben, Dich also einer der großen Religionen anschließen. Beim Stichwort Spiritualität dachte ich an einen festen Verhaltenskodex, an eine geordnete und standardisierte Sache mit Ritualen, Bräuchen und Vorschriften.

Heute ist mir klar, dass diese ersten Assoziationen nur die Spitze des Eisbergs sind. Viele der großen Religionen bieten den Menschen an, sie an die Hand zu nehmen und ihnen einen Einblick in die Welt der Spiritualität zu geben. Jede Religion tut das auf ihre eigene Art und Weise.

Die Nachfrage der Menschen nach einer solchen spirituellen Reise war immer schon da. Doch ist Dir insbesondere in den letzten Jahren aufgefallen, dass immer mehr Menschen auch abseits der großen Religionen nach Spiritualität suchen?

So wie ich das gerade tue, machen sich auch viele andere Menschen selbst auf die Suche und entdecken, dass jeder einen eigenen, ganz persönlichen Zugang zur Spiritualität hat. Jeder kann diesen Weg auf seine eigene Weise gestalten.

Diese Reise ist etwas sehr Intimes, eine Verlängerung unserer Innenwelt. Keiner kann sagen oder fühlen, wie es in Deinem Inneren aussieht. Nur Du alleine kannst wahrnehmen und erkennen, was Du brauchst und wohin Dein Weg als nächstes gehen soll. Daher kann Spiritualität auch für jeden etwas anderes sein, denn jeder erlebt das Leben auf seine Weise.

Worum geht’s im Kern?

Begegnet Dir das Thema Achtsamkeit auch immer häufiger? Das ist ein entscheidender Baustein für Spiritualität und bedeutet für mich innehalten, zur Ruhe kommen und wahrnehmen, was da ist. Konzentriert, klar und gelassen. Das Ziel dieses Prozesses? Bewusst werden.

Deine spirituelle Reise eröffnet Dir die Möglichkeit, Dir Deiner Innenwelt und Deiner Außenwelt bewusst zu werden. Was passiert in Deinen Gedanken? Wie fühlst Du Dich gerade? Was treibt Dich an und bewegt Dich täglich tief in Deinem Inneren? Und was geschieht um Dich herum? Was nimmst Du wahr? Was ist da noch, was bisher vielleicht an Dir vorbeigeht?

In erster Linie geht es also darum, Wahrnehmung aufzubauen für alles um Dich herum und alles, was in Dir passiert. Es geht darum, in ein Stadium von Bewusstsein zu kommen, indem Du Dinge mit Deinen fünf Sinnen wahrnimmst, aber auch darüber hinausgehst.

Kennst Du diese Momente, wo Du Dinge fühlst, die Du nicht umschreiben oder in Worte fassen kannst? Manche nennen das einen Impuls, eine Intuition oder eine Eingabe. Wir können sie nicht recht greifen und doch sind sie da. Das sind diese Dinge, die sich dem Gefühl zeigen, doch dem Verstand verschließen.

Diese Erlebnisse gehen darüber hinaus, was wir fühlen und erklären können. Ich habe beobachtet, dass viele Menschen den Zugang zur Spiritualität oft genau deswegen nicht finden oder sogar eine Abwehrhaltung dagegen entwickeln. Sie steigen ein in diese Welt und erwarten sofort messbare Ergebnisse und handfeste Resultate.

Doch Spiritualität ist ein Prozess, der sich erst Stück für Stück entfaltet. Ein Leben lang. Selbst hochrangige Mönche kommen noch nach vielen Jahren Praxis zu neuen Erleuchtungen.

Gib Dir selbst also Zeit. Versuch, jeden Tag ein Element Deines Alltags bewusster zu erleben. Lass all Deine Erwartungen zurück, mach Dich frei von Vorurteilen und lass Dich auf die Erfahrung ein.

Mit welchem Mindset sollte ich an die Sache rangehen?

Wir alle bekommen von Geburt an eine riesige Box voller Geschenke für unser Leben. Doch häufig packen wir diese gar nicht ganz aus. Wir entdecken einen Teil unserer Persönlichkeit und finden eine Aufgabe, mit der wir unser Leben ausfüllen. Doch steckte da vielleicht noch mehr in unserer Box? Spiritualität ist für mich ein Tool, diese Box weiter auszupacken und neue Inhalte bewusst zu machen. Dafür dürfen wir wieder Kind sein!

Hast Du schon mal ein Kind dabei beobachtet, wie es aufwächst? Ich bin unglaublich dankbar für diese wunderbare Erfahrung, die ich als Vater machen darf. Bestimmt hast Du auch schon davon gehört, dass Kinder eine andere Wahrnehmung haben. Sie sind bewusster, mehr im Moment, verlieren sich in Dingen und scheinen manchmal sogar die Fähigkeit zu haben, mit einer anderen Welt zu kommunizieren.

Kennst Du das, wenn Kinder ganz alleine vor sich hin spielen? Sie sind ganz mit sich selbst beschäftigt und doch scheinen sie zu kommunizieren. Als wäre da noch jemand oder etwas anderes, mit dem sie seelenruhig in Austausch gehen. Das kann natürlich auch nur meine individuelle Wahrnehmung sein. Doch viele spirituelle Erfahrungen haben in mir das Gefühl wachsen lassen: Das ist noch mehr!

Ich lade Dich ein, Spiritualität aus der Perspektive und mit dem Mindset eines Kindes zu entdecken. Erlebe die Dinge wie zum ersten Mal und lass sie ganz neu auf Dich wirken. Das wird Deinen Blick auf Dich selbst, auf andere und auf Deine Umwelt bereichern.

Ich trainiere mich gerade darin, die Dinge ohne Bewertung wahrzunehmen. Zu beobachten und zu akzeptieren. Die Bewertungen raus zu lassen und die Dinge so anzunehmen, wie sie sind. Zugegeben, das klingt leichter gesagt als getan. Doch die Dinge sind erst einmal, wie sie sind.

Die Spiritualität hat mich genau diese Sichtweise gelehrt. Dadurch erkenne ich im Alltag vielmehr kleinere Facetten des Lebens, ich bin gelassener und nehme durch meine Offenheit auch viele Chancen ganz neu wahr.

Für mich liegt der Schlüssel also in dem Mindset, ewig Schüler und Kind zu sein.

Welche Erfahrungen erwarten mich?

Da jeder andere Erfahrungen macht, kann ich Dir hier nichts versprechen oder Dir ganz klar ausmalen, was Dir auf Deiner spirituellen Reise widerfahren kann. Um Dich dennoch ein Wenig an diese Erfahrungswert heranzuführen, teile ich eins meiner ganz persönlichen Erlebnisse mit Dir.

2018 war ich auf einem Seminar, bei dem es fünf Tage lang nur um Meditation ging. Am dritten Tag haben wir eine Tiefenmeditation (Live Meditation finde die Kraft in dir)gemacht. Das war für mich eine vollkommen neue Erfahrung.

Wir haben tief in uns hineingeführt, uns vom Gefühl mit der Erde verbunden und die Energie aus dem Boden auf uns wirken lassen. Dabei habe ich auf einmal gemerkt, wie mein gesamter Körper begonnen hat zu brennen und zu kribbeln.

Das Gefühl ist schwer zu beschreiben. Ich hab mich stark und tief mit der Erde verbunden gefühlt. Auch alle anderen um mich herum haben das wahrgenommen. Das war für mich eine Erfahrung, die mir gezeigt hat: Da ist mehr, als ich mit meinen fünf Sinnen im Alltag wahrnehme. Seitdem ich diese Erfahrung gemacht habe, bin ich viel ruhiger geworden und gehe auch mit mehr innrer Ruhe durch den Alltag.

Wie kann ich lernen zu meditieren?

Schon zu Beginn meiner Reise habe ich gemerkt, wie gut mir Meditation(Einstieg in die Mediation sichern) tut. Doch auch das war eine Lernerfahrung, die klein anfing. Die Anleitung ist im Wesentlichen sehr einfach: Setz Dich an einen ruhigen Ort, schließ Deine Augen und konzentrier Dich ganz auf Deinen Atem.

Was auf Anhieb einfach klingt, hat mir Einiges an Übung abverlangt. Anfangs konnte ich keine fünf Minuten ruhig sitzen bleiben. Meine Gedanken schweiften ab, ich hatte Rückenschmerzen und verkrampfte. Doch mit jedem Mal ging es besser und ich konnte die Sessions verlängern.

Heute meditiere ich täglich jeden Morgen bis zu 30 Minuten am Stück. Ich stehe spätestens um 6 Uhr auf und mache meine Mediation. Lasse ich sie einmal aus, fehlt mir sofort etwas. Oft freue ich mich schon abends beim Schlafengehen darauf, mich am nächsten Morgen wieder in einen Zustand der Ruhe und der Verbundenheit zu begeben.

Durch die Meditation bin ich den ganzen Tag in Balance und habe viel mehr Energie, Wachheit und Klarheit für andere Menschen. Wie in vielen anderen Bereichen gilt auch hier: Je mehr Du bei Dir selbst bist, desto mehr kannst Du auch für andere da sein. Seitdem ich meine Achtsamkeit trainiere, kann ich auch in anderen Menschen viel mehr wahrnehmen und habe ein völlig anderes Spektrum an Dingen, die ich tun und geben kann.

Das nimmt mir komplett den Stress. Auf Menschen aus einem Umfeld wirke ich ruhig und gelassen, doch gleichzeitig auch klar und fokussiert. Ich finde Glück und Erfüllung in mir selbst.

Ich möchte beginnen, doch wo soll ich anfangen?

Bücher können Dir den Start erleichtern und Dir helfen, ein erstes Gefühl für die Sache zu bekommen. Vor vielen Jahren nahm ich die ersten Bücher aus dem Buddhismus in die Hände. Meine Recherchen rund um Persönlichkeitsentwicklung hatten mich hierher geführt, denn es gibt viele Parallelen zum Buddhismus.

Auf ähnlichem Weg entdeckte ich auch das Gesetz der Resonanz und die Theorien über die Wirkungsweise des Universums. Heute schreibe ich darüber, als wäre es das Normalste überhaupt. Doch auch diese Reise begann mit ein paar ersten Schritten.

Ich habe vor einigen Jahren mal das Buch Master Key System in den Händen gehabt, ein Vorreiter von The Secret. Dieses Buch hat mir einen ersten Einstieg in die Welt der Mediation ermöglicht.

Auch Seminare geben Dir einen praktischen und erlebbaren Einblick. 2018 Jahr hab ich erste Seminare zur Spiritualität besucht. Dabei ging es um Themen wie: Was bedeutet Liebe eigentlich? Wie drückt sich Liebe im Universum aus? Wie können wir Einfluss darauf nehmen, wie wir auf andere wirken? Wenn Du also eher der praktische Typ bist und die Dinge gleich ausprobieren willst, kann ein Seminar für Dich genau richtig sein.

Alternativ findest Du im Internet auch eine Vielzahl von Apps, die Dir Dich mit geführten Meditationen bei Deinen ersten Schritten begleiten. Zudem können sie ein hilfreiches Tool sein, eine feste Meditations-Routine in Deinen Alltag zu kriegen. Anfangs reichen schon 10 Minuten Deiner Zeit, um einen spürbaren Unterschied in Deine Innenwelt zu bringen.

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Die heutige Meditation thematisiert die Dreifaltigkeit und hilft dir dabei, die Verbindung zwischen ERDE, HIMMEL und HERZ herzustellen.

Was bringt Spiritualität?

Die kurze Antwort lautet: ein glückliches, erfülltes, harmonisches Leben für Dich.

Im besten Fall ist Spiritualität der Schlüssel zur Freiheit, der Weg zu uns Selbst. Spiritualität sind die Anstrengungen, die wir Menschen unternehmen, beispielsweise durch Yoga, Meditation, Achtsamkeit, Retreats etc., um:

  • Unser volles Potential zu entfalten und den Gipfel der menschlichen Möglichkeiten zu erklimmen
  • Liebe, Gesundheit, Erfolg, Glück und Harmonie, aber auch alle Schattenanteile in unserem Leben zu integrieren
  • Unser Bewusstsein zu transformieren bzw. auszudehnen, um eine höhere Realität zu erfahren und uns aus den Ketten der illusorischen Welt zu befreien
  • Die selbstlose Natur unseres Bewusstseins zu erfahren
  • Ein Mensch wie Jesus, Buddha oder jeder andere spirituelle Meister zu werden, nur auf unsere ganz eigene, individuelle Art

Es bedeutet für mich, die Magie des Lebens, das Geistige, Nicht-Sichtbare anzuerkennen und zu akzeptieren, dass es vielleicht mehr gibt, als wir mit bloßem Auge sehen können.

Verbindung mit einer höheren Realität 

Der Kabbalah zufolge, einer mystischen Tradition des Judentums, macht die Welt, die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen, gerade mal ein Prozent von dem aus, was in Wirklichkeit existiert. Die anderen 99 Prozent sind nicht über unsere fünf Sinne wahrnehmbar, sondern nur über mystische Erfahrungen zugänglich. Die Prozentzahlen sind natürlich nur symbolisch und sollen ausdrücken, dass die über unsere fünf Sinne erfahrbare Welt unermesslich kleiner ist als die eigentliche Realität – das, was wirklich ist und was wir im Kern wirklich sind.

Meditation, Yoga, Gebet und andere spirituelle Praktiken ermöglichen den Zugang zu dieser übersinnlichen, transzendenten Realität. Aber auch ohne besondere spirituelle Praktiken können wir diese höhere Realität jederzeit erfahren, beispielsweise bei der Kontemplation erhabener Kunstwerke, in Momenten tiefgründiger Einsichten, beim Erleben tiefer menschlicher Verbundenheit, in der Natur, im Kontakt mit Kindern oder wenn es uns ganz einfach gelingt, vollkommen im Moment zu sein, wenn im Inneren tiefe Ruhe und Stille einkehrt und kein Gedanken diesen inneren Frieden wirklich stört.

Doch diese Momente sind im Leben der meisten Menschen äußerst rar. Auch wenn sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen, sind sie nur der Funken eines viel größeren Feuerwerks. Nichtsdestotrotz lassen uns diese Erfahrungen erahnen, was jenseits unserer alltäglichen Erfahrung existiert. Allerdings sind Alltag, Routine, das Ausagieren eingefahrener Muster und eine unbewusste Lebensweise extrem schädlich für solche Erfahrungen. Je unbewusster und automatischer wir unseren Alltag leben, desto seltener werden die Einblicke in diese andere Wirklichkeit.

Unser volles Potential entfalten 

Auf dem spirituellen Weg geht es darum, das volle Potential auszuschöpfen, das in allen von uns angelegt ist. Wir sind einzigartige Wesen und haben eins gemeinsam: In jedem von uns schlummert ein Samen, der unter den richtigen Bedingungen und wenn er regelmäßig bewässert wird, sich prachtvoll entfalten kann. Durch spirituelle Praxis nähren wir diesen Samen und geben ihm die Möglichkeit, sich zu entfalten.

Jeder einzelne von uns ist ein unglaublich machtvolles, einzigartiges Wesen. Niemand ist besser oder schlechter als jemand anderes. Die Menschen leben ihr Potential nur in unterschiedlicher Ausprägung. Manche Menschen sind in ihrer Entwicklung schon weiter vorangeschritten. Sie haben erkannt, dass sie selbst machtvolle Schöpfer sind und die volle Verantwortung für ihr Leben tragen. Sie schaffen sich bewusst das Leben, das sie haben wollen, und arbeiten kontinuierlich daran, ihr volles Potential zu entfalten und eine bessere Version ihrer selbst zu werden. Andere sind noch nicht so weit auf dem Pfad vorangeschritten. Sie leben unbewusst und reagieren auf externe Ereignisse, statt ihr Leben aktiv selbst zu gestalten.

Das Ego macht daraus die Unterscheidung zwischen erfolgreichen und gescheiterten, guten und schlechten, wertvollen und unnützen Menschen. Letztlich ist es aber egal, wie weit wir auf dem Weg vorangeschritten sind, denn wir befinden uns alle auf demselben Weg von der Dunkelheit ins Licht. Irgendwann werden wir alle das Ziel erreichen. Die eine früher, der andere später. Wobei auch Zeit nur ein Konzept des Verstandes ist, das nicht wirklich existiert, weshalb es in Wahrheit kein „früher“ oder „später“ gibt, auch wenn wir das in dieser illusorischen, relativen Welt so wahrnehmen. Niemand ist begabter oder prädestinierter dazu, ein erfülltes, glückliches Leben zu führen als jemand anderes. Wir müssen uns nur daran erinnern, wer wir wirklich sind.

Lass uns in den Austausch gehen

Diesen Beitrag gestalte ich bewusst als Auftakt, um mit Dir in den Austausch zu kommen. Spiritualität ist ein sehr subjektives Thema. Daher bin ich überzeugt: Wo viele Menschen unterschiedliche, bereichernde Erfahrungen machen, da muss der Austausch besonders inspirierend und wertvoll sein.

Mir ist es eine Herzensangelegenheit, dieses Thema mit Dir zu teilen. Ich würde mich freuen, wenn ich den ein oder anderen neugierig machen konnte. Ganz nach dem Motto: Manchmal merken wir erst, was uns gefehlt hat, wenn wir es gefunden haben.

Ich freue mich, Dich auf Deinem Weg zu begleiten und mich mit Dir auszutauschen. Was sind Deine Erfahrungen? Was bedeutet Spiritualität für dich? Wie erlebst Du das Thema? Schreib mir gerne dazu einen Kommentar. Ich freue mich auf Dich!

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